Fortsetzung. Unter den Gratulanten ist einiges an Prominenz: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Alois Gerig (CDU) in seiner Funktion als Präsident des Bundesverbandes der Klein- und Obstbrenner, Andr
Fortsetzung. Unter den Gratulanten ist einiges an Prominenz: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Alois Gerig (CDU) in seiner Funktion als Präsident des Bundesverbandes der Klein- und Obstbrenner, Andreas Eschbach in Vertretung von Landrat Dietmar Allgaier aus Ludwigsburg und Andreas Felchle, ehemaliger Bürgermeister von Maulbronn sowie Vorsitzender des Schwäbischen Heimatbundes.
Von der drohenden Verschrottung einer Schnapsbrennerei im Jahr 1977 über die Gründung der Historischen Gesellschaft Bönnigheim und den Entschluss, ein Spezialmuseum aufzubauen (1985) bis zum Ritterschlag durch die UNESCO-Kommission nebst allen baulichen Veränderungen, die dem Steinhaus Baujahr 1296 abgetrotzt worden waren, schildert Sartorius die atemberaubende Erfolgsgeschichte. Zum Schluss bekommen jede Besucherin und jeder Besucher eine kleine Flasche als Schlüsselanhänger mit der Aufschrift „Schluckimpfung“.
Der Keller im Steinhaus war bis auf den letzten Platz besetzt
Mitgliederversammlung 2026 Liebe Mitglieder/-innen des Förderverein Museum im Steinhaus e.V., hiermit lade ich Sie/Euch herzlichst zur Mitgliederversammlung, am Samstag den 21. März 2026 um 15 Uhr, i
33 Jahre Schwäbisches Schnapsmuseum haben wir toll gefeiert. Über 120 Besucher geben sich die Ehre. „Erscht wer so a Gläsle probiert, hat de Sinn vom Läba kapiert“, auch altehrwürdige Gratulanten in t
33 Jahre Schwäbisches Schnapsmuseum haben wir toll gefeiert. Über 120 Besucher geben sich die Ehre. „Erscht wer so a Gläsle probiert, hat de Sinn vom Läba kapiert“, auch altehrwürdige Gratulanten in traditioneller Tracht wie der Schultes und sein Büttel aus Bäsge, sind zur Feier ins Schwäbische Schnapsmuseum gekommen. Das sinnstiftende Gläsle, ein seit mindestens 1961 gereiftes Destillat aus dem Nachlass der Stuttgarter Weinbrennerei Haug, gibt es natürlich auch.
Das Bönnigheimer Schnapsmuseums war zur Feier des 33. Geburtstags gerammelt voll. Bürgermeister Albrecht Dautel dankt dem geistigen Vater Kurt Sartorius sowie den vielen Ehrenamtlichen, „die nicht nur Schnaps brennen, sondern auch fürs Museum“. Gründe, dem Museum und seinem Spiritus Rector zu danken gibt es mehr als genug: Bezogen auf Einwohner und Fläche hat Bönnigheim eine höhere Museumsdichte als Berlin. Was die Attraktivität für den Tourismus betrifft, liegt das Schnapsmuseum mit 5000 Besuchern jährlich ganz weit vorn. Am Anfang habe man es belächelt, erst die Ausstellung 1993 „Geistreich“ im Landespavillon Baden-Württemberg habe gezeigt, dass ein Schnapsmuseum keine Schnapsidee ist. Von da an entwickelte sich das Schwäbische Schnapsmuseum zum Publikumsmagnet. Zum Auftakt hatte Swing des Bläserquartetts der Stadtkapelle Bönnigheim unter Reiner Falk das alte Gemäuer kurz erzittern lassen. Nach den Reden leitet Überraschungsgast Sabine Essinger mit einem markerschütternden Gratulations-Jodler über zum Rückblick auf 33 Jahre Museumsgeschichte. Fortsetzung folgt
Viele Gäste haben mit den Museumsmachern auf 33 Jahre Schnapsmuseum angestoßen