Sonstiges aus Erligheim
Gedicht von unserer ätesten Mitbürgerin Regina Frintz (98 Jahre)
Frühlingsgefühle
Die Vögel fangen an zu singen, die Lämmlein auf der Weide springen,
das Gras, es sprießt, die Luft wird warm, durch Feld und Wälder haucht ein Frühlingsdrang.
Das Bächlein murmelt durch die Flure, das Rehlein trinkt in vollen Zuge.
Den Mutterschutz es noch bedarf, Gefahren lauern überall.
Hyazinthen und Tulpen begrüßen uns schon, mit wärmender Sonne im Frühlingston.
Leider mangelt es an Frieden in dieser Welt, weil die Menschheit zu wenig zusammenhält.
Gott gebe allen Politikern friedvolle Gedanken, dass sie nicht in Uneinigkeit schwanken.
Das größte Glück auf dieser Welt ist, wenn Gott seine schützende Hand über uns hält.
Wo Eintracht – da Liebe, wo Liebe – da Friede. Wo Friede – da Segen, wo Segen – da Gott.
Ich wünsche allen Lesern eine schöne Frühlingszeit 2026.
Regina Frintz
- Gedicht von unserer ätesten Mitbürgerin Regina Frintz (98 Jahre)



