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Aufführung der Theater-AG des Alfred-Amann-Gymnasiums

Das Drama von Romeo und Julia nach William Shakespeare gehört zu den unsterblichen Theaterstoffen und ist bis heute von den Bühnen nicht wegzudenken. Daher ist die tragische Geschichte auch vielen bekannt.

Romeo, der als Erbe des Hauses Montague standesgemäß verheiratet werden soll, hat sich ausgerechnet in eine arme Müllerstochter verliebt – sehr zum Zorn seines Vaters. Während Romeo an dieser aussichtslosen Liebe fast zerbricht, scheint das Schicksal plötzlich eine neue Wendung zu nehmen: Er begegnet Julia und ist augenblicklich fasziniert. Die frühere Liebe scheint vergessen. Doch die Lage ist komplizierter, als es zunächst wirkt. Julia schwärmt für den eleganten Grafen Paris, während die verschmähte Müllerstochter ihren Schmerz in Rachedurst verwandelt. Als es bei einem hitzigen Wortgefecht zwischen Julia und Romeos Freund Mercutio eskaliert, nimmt das Geschehen eine dramatische Wendung. Missverständnisse, verletzter Stolz und alte Gefühle treiben die Figuren immer tiefer in einen Strudel aus Leidenschaft und Vergeltung – und lassen offen, wer am Ende welchen Preis dafür zahlen muss.

In leicht veränderter Fassung und dennoch im Geiste Shakespeares spielt die Theater-AG des Alfred-Amann-Gymnasiums die Fassung „Romeo und Julia. Das Massaker der Liebe“ von Sylvie Lang aus dem Deutschen Theaterverlag. Am Dienstag, den 03. März 2026 sowie am Mittwoch, den 04. März 2026 finden die beiden Vorstellungen ab 19 Uhr statt, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Für Bewirtung sorgt die Schülermitverantwortung (SMV) und das richtige Licht die Technik-AG des Gymnasiums. Der Eintritt beträgt 2 Euro für Erwachsene und 1 Euro für Kinder und Jugendliche. Die Theater-AG freut sich auf zahlreiche Gäste!