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Sonstiges aus Erligheim

Gedicht zum Neujahr von unserer ältesten Mitbürgerin Regina Frintz (98 Jahre)

Neujahr 

Still ging das alte Jahr zu Ende, mit leisen Schritten kam die Wende.

Wir blicken zurück auf’s alte Jahr, sind dankbar, dass es so erträglich war.

Ein Jahr ist eine lange Zeit, viel Glück kann’s bringen und viel Leid.

Wir wissen nur was wir durchlebt, die Zukunft noch im Nebel schwebt.

Da sollte die Hoffnung uns nicht fehlen, immer nach dem Lichte sehen.

Unserem Schicksal können wir nicht entweichen, das ist ein wahres Gotteszeichen.

Doch jeder Tag bringt nur das Seine, immer kann nicht die Sonne scheinen.

Sonst würden wir keinen Unterschied sehn und so einfach durch’s Leben gehn.

Mehr Dankbarkeit sollte unser Leben füllen, Zufriedenheit unseren Alltag stillen.

Mehr Zeit füreinander haben und etwas weniger klagen.

Zum neuen Jahr den alten Segen, Herr bleib bei uns auf allen Wegen.

Mit deiner Lieb und Freundlichkeit, verleihe sie uns zu jeder Zeit.

Zwei Lebensstützen brechen nie, Gebet und Arbeit heißen sie.

Regina Frintz

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