Seit rund zwei Jahren baut Netze BW das Stromnetz weiter aus. Auch in Bönnigheim werden bereits seit längerer Zeit im gesamten Stadtgebiet neue Stromleitungen verlegt. Wegen weiterer Arbeiten am Strom
Seit rund zwei Jahren baut Netze BW das Stromnetz weiter aus. Auch in Bönnigheim werden bereits seit längerer Zeit im gesamten Stadtgebiet neue Stromleitungen verlegt. Wegen weiterer Arbeiten am Stromnetz wird in der Ortsdurchfahrt Bönnigheim ab Dienstag, 26. Mai 2026, die Poststraße zwischen den Einmündungen Seestraße und Kirchheimer Straße für den Verkehr voll gesperrt.
Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Freitag, 5. Juni 2026. Für Fußgänger steht weiterhin ein Gehweg zur Verfügung. Der Kraftfahrzeugverkehr wird innerörtlich umgeleitet, die Umleitung ist ausgeschildert.
Das Landratsamt Ludwigsburg bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.
Zehn Frühaufsteher/innen hatten sich am letzten Sonntag um 7.30 Uhr am Parkplatz der Firma Herzog in Kirchheim eingefunden. Die NABU-Ortsgruppe Neckar-Enz hatte an diesem Morgen zur vogelkundlichen Fü
Zehn Frühaufsteher/innen hatten sich am letzten Sonntag um 7.30 Uhr am Parkplatz der Firma Herzog in Kirchheim eingefunden. Die NABU-Ortsgruppe Neckar-Enz hatte an diesem Morgen zur vogelkundlichen Führung mit dem Thema „Vögel der Streuobstwiesen“ eingeladen. Zunächst verlief die Wegstrecke durch die Felder. Vorstand Jörg Altmann machte hier als Erstes auf die Feldlerche aufmerksam. Sie singt meist nur während des Fluges. Die Feldlerche bewohnt die offene Feldlandschaft, wie dies ihr Name auch zum Ausdruck bringt. Durch die einsetzende Thermik bei sonniger und milder Witterung waren jetzt auch Rotmilan und Turmfalke zu beobachten. Bald wurden die Streuobstwiesen erreicht. Diese ziehen sich von Kirchheim bis nach Hofen entlang des ehemaligen Prallhangs. In früherer Zeit wurde hier neben Obstanbau auch Weinbau betrieben, was an den vielfach noch erhaltenen Mauern und Staffeln zu erkennen ist. Die Artenvielfalt in diesem vom Menschen gestalteten Lebensraum ist sehr vielfältig, vor allem wenn auch bereits abgestorbene Obstbäume auf den Grundstücken belassen werden. Dies bietet nicht nur Insekten Lebensraum, sondern auch verschiedenen Vogelarten, insbesondere den Spechten. Im Verlauf der rund 2,5-stündigen Führung konnten insgesamt 32 Vogelarten bestimmt werden. Zu nennen sind hier insbesondere die seltene Dorngrasmücke, der melodisch rufende Pirol, Nachtigall, Gartenbaumläufer und Gartenrotschwanz. Neben der Vogelwelt war es auch interessant, verschiedene Bäume, Sträucher und Wiesenblumen kennenzulernen. Zu nennen sind beispielsweise der in intensivem Blau blühende Wiesensalbei, Baldrian oder die Wiesenflockenblume.
Die nächste Führung des NABU Neckar-Enz findet im Herbst statt. Am Sonntag, 18.10.2026 lautet das Thema dann „Streuobstwiesen und Wald“. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Parkplatz Hörnle in Besigheim.
Die Kaffeetische waren wunderschön mit kleinen Pfingstrosen und Frauenmantel dekoriert. Heute gab es „nur“ Erdbeerkuchen. Nachdem Herr Prochnau (Förderverein) die Bewohner des Pflegeheims und Kleeblat
Die Kaffeetische waren wunderschön mit kleinen Pfingstrosen und Frauenmantel dekoriert. Heute gab es „nur“ Erdbeerkuchen. Nachdem Herr Prochnau (Förderverein) die Bewohner des Pflegeheims und Kleeblatt-Wohnens begrüßt hatte, konnte der Kaffeenachmittag beginnen. Heute begleitete Herr Herberich mit seiner „Tafelmusik“ die Gespräche an den Kaffeetischen. Als das Geschirr abgeräumt war, begrüßte das Ehepaar Herberich gesanglich die Bewohner und stellte sich dabei auch gleich vor. Beide führten nun durch das Programm. Mit dem Lied Der Mai ist gekommen, lud das Ehepaar zum Mitsingen ein. Anschließend wurden Lieder und Texte zum Zuhören dargeboten. Der Sketch von Loriot Ich will doch nur hier Sitzen und das passende anschließende Lied Das bisschen Haushalt brachten die Lachmuskeln in Bewegung. Damit diese sich nicht so alleine bewegten, stimmte Frau Herberich das Bewegungslied Herr Klatsch ist ein dicker Mann an und alle machten begeistert mit. Die Geschichte der Erdbeere folgte. Nun wurde das Lied Gehaus mein Herz wieder gemeinsam gesungen. Das Ehepaar Herberich verabschiedete sich bei den Bewohnern und mit dem Lied Kein schöner Land wurde der Nachmittag beendet, denkste! Da waren ein paar Bewohner die eifrig Zugabe riefen. So wurde noch das etwas abgeänderte Lied Danke für diese gute Stunde und ein Segenslied zusammen gesungen. Herr Prochnau bedankte sich bei dem Ehepaar Herberich für das tolle Programm.
Am Muttertag und am Vatertag wurden die Bewohner wieder vom Förderverein überrascht.