Unter dem Motto „Fachwerk verbindet“ haben sich inzwischen über 100 Fachwerkstädte zusammengeschlossen, um sich gemeinsam zu präsentieren und Bönnigheim ist mit von der Partie. In der alten Ganerbens
Unter dem Motto „Fachwerk verbindet“ haben sich inzwischen über 100 Fachwerkstädte zusammengeschlossen, um sich gemeinsam zu präsentieren und Bönnigheim ist mit von der Partie.
In der alten Ganerbenstadt haben sich viele Zeugnisse der Zimmermannskunst erhalten. Das sind stadtbildprägende Fachwerkhäuser, die den Stolz der Bürger widerspiegeln und eine warme Atmosphäre zaubern. Mike Etzel erläutert die magischen Symbole und erklärt die konstruktiven Merkmale. Es werden auch mittelalterliche Fachwerke in den Gebäuden besichtigt.
Sonntag, 31. Mai 2026, 14 Uhr, Dauer: 1,5 hTreffpunkt: Burgplatz Bönnigheimpro Person: 5,-- Euro, ohne Anmeldung Wie war das Leben von Frauen in Bönnigheim früher? Eine besondere Stadtführung geht die
Sonntag, 31. Mai 2026, 14 Uhr, Dauer: 1,5 h Treffpunkt: Burgplatz Bönnigheim pro Person: 5,-- Euro, ohne Anmeldung
Wie war das Leben von Frauen in Bönnigheim früher? Eine besondere Stadtführung geht dieser Frage nach und lädt dazu ein, Geschichte aus einer oft übersehenen Perspektive neu zu entdecken. Gemeinsam mit Angelika Fischer begeben sich die Teilnehmenden auf eine spannende Zeitreise und folgen den Spuren bekannter und vergessener Frauen.
Im Mittelpunkt stehen Persönlichkeiten wie die Schriftstellerin Sophie La Roche, eine der ersten bedeutenden Autorinnen Deutschlands. Ebenso beeindruckend ist die Geschichte einer sogenannten „Schmotzerin“, die unglaubliche 53 Kinder zur Welt gebracht haben soll. Vor allem aber geben die Schicksale unbekannter Frauen bewegende Einblicke in den Alltag vergangener Zeiten.
Die Führung führt zu vertrauten Orten, die plötzlich neue Geschichten erzählen, und beleuchtet auch das Leben wohlhabender Familien wie der Familie Brentano am Marktplatz. Welche Rollen hatten Frauen damals – und wie sah ihr Alltag aus?
Diese Führung verbindet Geschichte mit lebendiger Erzählkunst und eröffnet überraschende, inspirierende Einblicke in das frühere Leben in Bönnigheim. Begleiten Sie uns auf eine außergewöhnliche Entdeckungstour!
Weinerlebnistour mit dem „Grünen Hammi“Freitag, 22. Mai, 15 Uhr, Strombergkeller, Cleebronner Straße 70, Dauer: 3,5 - 4 h, pro Person: 49,-- Euro, inkl. Sektempfang, vier Weine, klassischer, schwäbis
Weinerlebnistour mit dem „Grünen Hammi“ Freitag, 22. Mai, 15 Uhr, Strombergkeller, Cleebronner Straße 70, Dauer: 3,5 - 4 h, pro Person: 49,-- Euro, inkl. Sektempfang, vier Weine, klassischer, schwäbischer Snack und Gebäck
Anmeldung & Infos unter: Albrecht Hamm, wein-sein@web.de, Mobil 0177 2375306
Erleben Sie eine entspannte Planwagenfahrt durch die eindrucksvolle Reblandschaft von Stromberg und Zabergäu. Zwischen Hügeln, Weinbergen und weiten Ausblicken genießen Sie eine Mischung aus Genuss, Natur und regionalem Flair. Abbe Hamm ist leidenschaftlicher Weinerlebnisführer und kennt die Weinlandschaften rund um Stromberg und Zabergäu wie seine Westentasche. Mit Humor, Fachwissen und einer Prise schwäbischer Lebensart führt er seine Gäste durch Weinberge, historische Orte und Panoramen voller Natur und Kultur. Zum Auftakt werden Sie mit einem prickelnden Glas Sekt begrüßt, unterwegs verkosten Sie vier charaktervolle Weine aus den umliegenden Lagen.
Freitag, 22. Mai 2025, 18 Uhr,Treffpunkt: vor der Vinothek am Schloss, Dauer: 1,5 hPreis pro Person: 22,-- Euro(inkl. 4 Weine á 0,1 l und Erinnerungsglas)Anmeldung bis 18. Mai 2026, Mike Etzel, mike-
Freitag, 22. Mai 2025, 18 Uhr, Treffpunkt: vor der Vinothek am Schloss, Dauer: 1,5 h Preis pro Person: 22,-- Euro(inkl. 4 Weine á 0,1 l und Erinnerungsglas)
Anmeldung bis 18. Mai 2026, Mike Etzel, mike-etzel@t-online.de
Die Ganerbenstadt Bönnigheim blickt auf eine über 1200-jährige Weinbautradition zurück, die bereits früh urkundlich erwähnt wurde. Bis heute ist der Weinbau tief in der Region verwurzelt: Zahlreiche Familien bewirtschaften im Haupt- oder Nebenerwerb ihre „Wengert“ rund um Bönnigheim. Die Rebflächen erstrecken sich dabei vom Rand des Strombergs über den Michaelsberg bis hin zu den beeindruckenden terrassierten Steillagen in Hohenstein.
Zur Zeit des Ganerbiats war Bönnigheim zeitweise in vier Sektoren unterteilt – die sogenannten „Viertele“. Spuren dieser historischen Einteilung sind noch heute im Stadtbild zu entdecken und werden im Rahmen der Stadtführung anschaulich erläutert.
Ein besonderes Highlight der Führung ist die Verkostung: In jedem der vier „Viertele“ wird ein Wein von unterschiedlichen Bönnigheimer Erzeugern präsentiert. So verbindet sich Geschichte auf genussvolle Weise mit der lebendigen Weinkultur der Stadt.