Am 21. April 2026 fand auf dem Gelände des Bauhofs die diesjährige Fundversteigerung statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um Fundsachen zu ersteigern. Besonders gefrag
Am 21. April 2026 fand auf dem Gelände des Bauhofs die diesjährige Fundversteigerung statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um Fundsachen zu ersteigern. Besonders gefragt waren dabei die angebotenen Fundfahrräder, aber auch verschiedene andere Fundstücke wie Kinderspielzeuge und Schmuck wechselten erfolgreich den Besitzer.
Die Veranstaltung stieß insgesamt auf Interesse. Viele Teilnehmende freuten sich über ihre Schnäppchen und die Möglichkeit, gut erhaltene Gegenstände zu einem günstigen Preis zu erwerben.
Die Fahrräder, die bei der Versteigerung keinen neuen Eigentümer fanden, wurden im Anschluss vom Verein „Auf Kurs e.V.“ abgeholt. Der Verein engagiert sich mit seinem Projekt „Back to the Road“ für mehr Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Ziel ist es, alte oder beschädigte Fahrräder zu restaurieren und wieder in den Verkehrskreislauf zurückzuführen.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Kommen und ihr Interesse. Wir wünschen allen Bietern viel Freude mit ihren ersteigerten Gegenständen.
Nicht alles, was nicht mehr gebraucht wird, sollte in die graue Restmülltonne geworfen werden. Vor allem Chemikalien können zu schweren Umweltschäden führen. Darum sammelt die AVL regelmäßig kostenlos
Nicht alles, was nicht mehr gebraucht wird, sollte in die graue Restmülltonne geworfen werden. Vor allem Chemikalien können zu schweren Umweltschäden führen. Darum sammelt die AVL regelmäßig kostenlos die Schadstoffe ein – Sie können diese direkt am Schadstoffmobil abgeben am Montag, 11.5.2026 von 11.15 bis 12.45 Uhr am Goetheplatz/Goethestraße.
Außerdem besteht die Möglichkeit, Schadstoffe in Ludwigsburg-Tammerfeld, Maybachstraße/Wendeplatte abzugeben, und zwar am Samstag, 30.5.2026 von 9.00 bis 13.00 Uhr.
Der Wertstoffhof „Am Wasserturm“ in Kornwestheim ist seit 13. April 2026 bis voraussichtlich Ende des Jahres wegen Umbaumaßnahmen geschlossen.
Sind Sie gerade umgezogen und möchten Ihren Wohnsitz als Haupt- oder alleinige Wohnung anmelden? Dann können Sie das jetzt auch online, kostenlos und ohne Behördengang erledigen. Sie erhalten eine dig
Sind Sie gerade umgezogen und möchten Ihren Wohnsitz als Haupt- oder alleinige Wohnung anmelden? Dann können Sie das jetzt auch online, kostenlos und ohne Behördengang erledigen. Sie erhalten eine digitale Meldebestätigung und aktualisieren Ihren Personalausweis, Reisepass oder Ihre eID-Karte. Am einfachsten geht es mit Ihrem Smartphone.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Sie benötigen ein Nutzerkonto
Um sich oder Ihre Familie umzumelden, benötigen Sie ein Nutzerkonto (z.B. BundID). Melden Sie sich im Online-Dienst an oder nutzen Sie die Gelegenheit zur Registrierung. Ein solches Konto ermöglicht die Nutzung vieler weiterer digitaler Verwaltungsleistungen.
Online-Ausweis
Wir verwenden die E-Mail-Adresse aus Ihrem Nutzerkonto für Benachrichtigungen an Sie
Sie sind innerhalb Deutschlands umgezogen
Außerdem benötigen Sie
einen gültigen Personalausweis mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion inklusive PIN oder eine eID-Karte für Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union sowie Angehörige des Europäischen Wirtschaftsraums inklusive PIN
ein NFC-fähiges Smartphone (empfohlen) oder ein USB-Kartenlesegerät
die AusweisApp mindestens Version 2.3.0 für Ihr Smartphone oder Ihren Computer
die Wohnungsgeberbestätigung, wenn die Wohnung nicht Ihr Eigentum ist
Link und weiter Infos finden Sie hier: www.wohnsitzanmeldung.de
Gemeinde stellt bei Ortsgespräch Pläne für Sanierung und Umbau vor
Die Kirchheimer Aussegnungshalle steht vor einer grundlegenden Sanierung und einem Umbau. Sie soll ein würdevoller Ort des Abschieds sein. Um die Pläne zu erläutern, hat die Gemeinde zu einem Ortsgespräch in die Aussegnungshalle eingeladen. Dieses Format bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. „Wir haben mit unseren Partnern ein Konzept für eine Aussegnungshalle erarbeitet, die den Menschen in der schweren Zeit des Abschiednehmens von einem geliebten Menschen einen neuen Rahmen bieten wird“, sagte Bürgermeister Uwe Seibold.
Innenraum wird neu geordnet
Kern von Sanierung und Umbau ist eine grundlegende Neuordnung des Innenraums. Die Pläne hierfür stellten Arne Fentzloff und Simon Otterbach von Architektur109 vor.Die Aussegnungshalle soll künftig klar auf ihre Funktion als Ort des Abschieds ausgerichtet werden. Im Mittelpunkt der Trauerfeier soll der Verstorbene stehen, ohne Ablenkung durch störende Elemente. Vorgesehen sind ein neues Lichtkonzept mit indirekter Beleuchtung und eine erneuerte Tontechnik. Auch der Einsatz von Displays wurde als mögliche Ergänzung angesprochen. Vorgesehen ist unter anderem eine zusätzliche kleinere Aussegnungshalle, die für kleinere Trauerfeiern genutzt werden kann oder bei größeren Veranstaltungen als Erweiterung dient.
Vermeidung von Störungen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gestalterischen Reduktion. Elemente, die als unruhig oder ablenkend wahrgenommen werden, sollen zurückgenommen werden. Im Außen- und Innenbereich betrifft dies unter anderem die Anordnung einzelner Ausstattungselemente. Hinweise aus der Bürgerschaft wurden im Ortsgespräch aufgenommen, etwa zur Platzierung des Denkmals, zur Wirkung der Fenster zur Straße und zur Vermeidung von Störungen durch den Außenraum.
Sturmschaden machte Handlungsbedarf klar
Ausgangspunkt der gesamten Planung ist ein Sturmschaden am Dach. Bei der Untersuchung zeigte sich, dass die Dachkonstruktion erhebliche Schäden aufweist und nicht punktuell instand gesetzt werden kann. Da das Dach sowohl die äußere Form als auch den Innenraum prägt, wird die notwendige Erneuerung mit einer umfassenden Sanierung der gesamten Aussegnungshalle verbunden.
Neue Toilettenanlage
In diesem Zuge kümmert sich die Gemeinde um weitere bauliche Defizite. Dazu zählen unter anderem die nicht mehr zu öffnende Glasfront, beschädigte Bauteile im Fassadenbereich sowie veraltete technische Anlagen. Auch die Situation der Sanitärbereiche und Fragen der Barrierefreiheit werden in der Planung berücksichtigt. So erhalten die Toiletten im Turm einen neuen Standort.
Lösungen für Interimszeit
Während der Bauzeit von voraussichtlich rund einem Jahr steht die Aussegnungshalle nicht zur Verfügung. Für diesen Zeitraum hat die Gemeinde konkrete Übergangslösungen erarbeitet. Aufbahrungen erfolgen überwiegend in den Räumen des Bestattungsinstituts. Alternativ sind Aufbahrungen auch in den Aussegnungshallen in Hofen oder Erligheim möglich. Für religiöse Trauerfeiern steht die evangelische Kirche zur Verfügung, für nicht konfessionelle Feiern können Räume des Bestattungsinstituts genutzt werden. Möglich ist auch die Nutzung von Aussegnungshallen benachbarter Kommunen innerhalb des Gemeindeverwaltungsverbandes. Die Organisation erfolgt in Abstimmung mit den Angehörigen.