In einer öffentlichen Gemeinderatssitzung im Rathaus wurde Bürgermeister Albrecht Dautel offiziell für seine zweite Amtszeit verpflichtet. Die Verpflichtung nahm der Erste stellvertretende Bürgermeist
In einer öffentlichen Gemeinderatssitzung im Rathaus wurde Bürgermeister Albrecht Dautel offiziell für seine zweite Amtszeit verpflichtet. Die Verpflichtung nahm der Erste stellvertretende Bürgermeister Frank Sartorius im Beisein von Landrat Dietmar Allgaier, den Landtagsabgeordneten Meike Günter und Konrad Epple, den Mitgliedern des Gemeinderates, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Nachbarkommunen, Mitarbeitenden der Stadtverwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern vor.
Zu Beginn seiner Ansprache erinnerte Frank Sartorius daran, dass er Albrecht Dautel bereits im Jahr 2018 erstmals als Bürgermeister der Stadt Bönnigheim verpflichtet hatte. Nachdem die Bürgerinnen und Bürger ihm bei der Bürgermeisterwahl mit 95,5 Prozent der Stimmen erneut ihr Vertrauen ausgesprochen hatten, beginne nun eine weitere achtjährige Amtszeit.
Mit Blick auf die vergangenen Jahre hob Sartorius die erfolgreiche Entwicklung der Stadt hervor. Beispielhaft nannte er zahlreiche Maßnahmen, die dem Wohl der Bürgerschaft dienen, das soziale Miteinander stärken und die örtlichen Gruppen und Vereine unterstützen.
Besonders würdigte er die Persönlichkeit und Arbeitsweise des wiedergewählten Bürgermeisters. Dieser gehe Herausforderungen zielstrebig und lösungsorientiert an, entwickle die städtische Infrastruktur trotz angespannter Haushaltslage konsequent weiter und begegne auch schwierigen Aufgaben mit Ruhe und Gelassenheit. Zudem gelinge es ihm immer wieder, Fördermittel für wichtige Projekte der Stadt einzuwerben. Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit dankte Frank Sartorius dem Bürgermeister persönlich sowie im Namen des Gemeinderates.
Im Anschluss erfolgte der formelle Teil der Amtseinsetzung. Damit begann offiziell die zweite Amtszeit von Albrecht Dautel als Bürgermeister der Stadt Bönnigheim.
Die Stadt Bönnigheim startet die Vermarktung von 15 vollständig erschlossenen Wohnbauplätzen im Baugebiet Schlossfeld II. Die Grundstücke werden im Erbbaurecht vergeben und eignen sich für die Bebauun
Die Stadt Bönnigheim startet die Vermarktung von 15 vollständig erschlossenen Wohnbauplätzen im Baugebiet Schlossfeld II. Die Grundstücke werden im Erbbaurecht vergeben und eignen sich für die Bebauung mit Einfamilien- und Doppelhäusern.
Der jährliche Erbbauzins beträgt 3,6 % des Grundstückswertes und liegt – je nach Grundstück – zwischen rund 6.000 € und 14.000 €. Nach Abschluss des Erbbaurechtsvertrages und Vorliegen der erforderlichen Genehmigungen kann zeitnah mit der Bebauung begonnen werden.
Das ausführliche Exposé mit Bauplatzübersicht, Bewerberbogen sowie Informationen zum Erbbaurecht und zum Vergabeverfahren steht auf der Homepage der Stadt Bönnigheim zum Download bereit.
Bewerbungsfrist für die erste Vergaberunde ist der 30. September 2026.
Netzausbau im Landkreis Ludwigsburg schreitet voranIn Bönnigheim erhalten 31 Haushalte und 62 Unternehmen einen GlasfaseranschlussDie Stadt Bönnigheim ist Mitglied des Zweckverbandes Kreisbreitband Lu
Netzausbau im Landkreis Ludwigsburg schreitet voran
In Bönnigheim erhalten 31 Haushalte und 62 Unternehmen einen Glasfaseranschluss
Die Stadt Bönnigheim ist Mitglied des Zweckverbandes Kreisbreitband Ludwigsburg (ZVKBL).
Im Jahr 2019 wurde der Zweckverband Kreisbreitband Ludwigsburg (ZVKBL) gegründet, um den Glasfaserausbau in den Städten und Gemeinden des Landkreises intensiv voranzutreiben. Das Ziel ist es, durch kommunale Initiativen unter dem Dach der Gigabit Region Stuttgart eine flächendeckende Breitbandnetzinfrastruktur zu schaffen.
Der Zweckverband (ZVKBL) gehört zusammen mit den Breitband-Zweckverbänden der Landkreise in der Region Stuttgart sowie der Landeshauptstadt zu den Gesellschaftern der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS).
Glasfaser bis in die einzelnen Haushalte ist die leistungsfähigste und einzig zukunftssichere Festnetz-Infrastruktur für schnelles Internet. Daran arbeitet der Landkreis zusammen mit den Kommunen und der GRS.
Das Digitalisierungsprojekt weiße Flecken
Der Landkreis Ludwigsburg hat seine Digitalisierungsinitiative mit einer Schuloffensive begonnen, bei der 52 Schulen und 1 Krankenhaus im Landkreis schnelle Glasfaseranschlüsse mithilfe von Fördermitteln aus dem Bundesförderprogramm Breitband und der Mitfinanzierung durch das Land bis Ende 2025 erhalten sollen; somit wird die Grundlagen für einen auf die Zukunft ausgerichteten Unterricht und beste Versorgung im Krankenhausbereich geschaffen.
In Bönnigheim ist die Anbindung des Schulzentrums und der Grundschule Erligheim-Hofen bereits abgeschlossen.
Im Anschluss daran werden nun die weißen Flecken (Gebiete mit einer maximalen Download-Geschwindigkeit von weniger als 30 Mbit/s) in allen Mitgliedskommunen mit Unterstützung des Bundes und des Landes mit Glasfaser ausgebaut.
Das Bundesförderprogramm Breitband unterstützt in der Stadt Bönnigheim den Ausbau von 31 Hausanschlüssen und 62 Unternehmen -mit Glasfaser bis ins Haus (FTTH)- mit 1.505.594 Euro.
Hinzu kommen Komplementärmittel des Landes Baden-Württemberg in Höhe von 1.204.475 Euro.
Der restliche Anteil in Höhe von 301.119 Euro entfällt auf die Stadt Bönnigheim.
Die Gesamtinvestitionssumme für dieses Projekt liegt bei 3.011.188 Euro.
Im Vorfeld hatte die Stadt Bönnigheim eine Ausschreibung durch den Zweckverband Kreisbreitband Ludwigsburg vornehmen lassen und die genannte 90 % Förderung gesichert.
Die Telekom hat bei der Breitbandausschreibung als günstigster Bieter den Zuschlag erhalten und wird zeitnah mit dem Ausbau beginnen. Der Spatenstich fand am 21.07.2026 statt.
Spatenstich mit Bürgermeister Albrecht Dautel, Vertretern der Telekom, der Gigabitregion Stuttgart, des Bundes und des Landes Baden-Württemberg sowie des Zweckverbandes Kreisbreitband Ludwigsburg
Weiterer Ausbau
Die flächendeckende Anbindung an das ultraschnelle Netz wird im Landkreis weiter vorangetrieben. Die nächsten Etappenziele sind Glasfaser für alle Haushalte und Unternehmen, in den urbanen Gebieten ebenso wie in eher ländlich strukturierten Räumen des Landkreises.
Bis 2030 soll für alle Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg die Versorgung mit Glasfaser bis ins Haus erfolgen.
Seit einem Vierteljahrhundert engagiert sich Beate Jung mit großem Einsatz an der Städtischen Musikschule Bönnigheim. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt in der musikalischen Frühförderung. Mit ihren Ang
Seit einem Vierteljahrhundert engagiert sich Beate Jung mit großem Einsatz an der Städtischen Musikschule Bönnigheim. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt in der musikalischen Frühförderung. Mit ihren Angeboten begleitet sie Kinder auf ihren ersten Schritten in die Welt der Musik und weckt schon bei den Jüngsten die Freude am Singen, Musizieren und Bewegen.
Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin begann sie im Jahr 2001 ihre Tätigkeit in Bönnigheim und führte Rhythmikgruppen in den städtischen Kindergärten durch. Zum 1. Januar 2005 wechselte sie vollständig an die Musikschule und widmet sich seither der musikalischen Frühförderung.
Viele Familien aus Bönnigheim und den Nachbargemeinden kennen Frau Jung aus der „Rappelkiste“, den Eltern-Kind-Kursen der Musikschule. Darüber hinaus ist sie seit vielen Jahren als musikpädagogische Fachkraft im Landesprogramm „Singen – Bewegen – Sprechen (SBS)“ tätig und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur frühkindlichen Förderung.
Bürgermeister Albrecht Dautel würdigte Frau Jungs langjähriges Engagement und ihre Verbundenheit mit der Stadt Bönnigheim. Mit ihrer fachlichen Kompetenz, ihrer Kreativität und ihrer Begeisterung für die Musik habe sie über viele Jahre hinweg unzähligen Kindern die Freude am Singen, Musizieren und Bewegen vermittelt und die musikalische Bildungsarbeit in Bönnigheim nachhaltig geprägt.
Den Glückwünschen schlossen sich Stadtmusikdirektor Rainer Falk, Teamleiterin Personal Carina Seber sowie der Personalratsvorsitzende Denis Doms an.
Anlässlich ihres 25-jährigen Dienstjubiläums erhielt Beate Jung die Jubiläumsurkunde sowie ein Präsent der Stadt Bönnigheim. Für ihren weiteren beruflichen Weg wurden ihr Gesundheit, Freude und weiterhin viel Erfolg gewünscht.
Mit dem Ausscheiden von Frank Sartorius aus dem Gemeinderat war auch eine Neubesetzung der Stellvertretungen des Bürgermeisters aus dem Gemeinderat erforderlich. Der Gemeinderat wählte in öffentlicher
Mit dem Ausscheiden von Frank Sartorius aus dem Gemeinderat war auch eine Neubesetzung der Stellvertretungen des Bürgermeisters aus dem Gemeinderat erforderlich. Der Gemeinderat wählte in öffentlicher Sitzung Markus Stahl zum ersten stellvertretenden Bürgermeister und Christine Bayha zur zweiten stellvertretenden Bürgermeisterin. Bürgermeister Albrecht Dautel gratulierte beiden zur Wahl und dankte ihnen für die Bereitschaft, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen.
Dank, Anerkennung und Wertschätzung für besondere und herausragende ehrenamtliche Verdienste für Bönnigheim und die BürgerschaftEine der höchsten Auszeichnungen der Stadt Bönnigheim verlieh Bürgermeis
Dank, Anerkennung und Wertschätzung für besondere und herausragende ehrenamtliche Verdienste für Bönnigheim und die Bürgerschaft
Eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt Bönnigheim verlieh Bürgermeister Albrecht Dautel in der Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause. Die Würdigung für Frank Sartorius am 24. Juli 2026 war der Höhepunkt seines knapp 37-jährigen Engagements in den kommunalen Gremien der Ganerbenstadt. Seit Juli 2014 repräsentierte er die Stadt auch als erster stellvertretender Bürgermeister.
Der qualifizierte Obst- und Weinbautechniker baute einen erfolgreichen Obstbaubetrieb auf, den er inzwischen an seinen Sohn in dritter Generation übergeben hat. Die Überzeugung, dass starke Wurzeln die Grundlage für nachhaltiges Wachstum sind, habe ihn nicht nur in seinem Beruf, sondern auch in seinem Einsatz für die Stadt Bönnigheim geprägt.
Als langjähriger Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Bönnigheim-Stromberg setzte sich Frank Sartorius mit großem Engagement für die Belange des Obst- und Gartenbaus ein. Bis zur Fusion der Stromberg-Kellerei war er zudem deren Aufsichtsratsvorsitzender und vertrat dort die Interessen der Weinbauern.
Auch der Landwirtschaft war er über Jahrzehnte eng verbunden. Als Ortsobmann des Ortsbauernverbandes setzte er sich 33 Jahre lang ehrenamtlich für die Belange der Landwirte ein und brachte dabei sein umfangreiches Fachwissen und seine Erfahrung ein.
Darüber hinaus engagierte sich Frank Sartorius 26 Jahre lang bei der Freiwilligen Feuerwehr Bönnigheim als Gruppenführer und Mitglied des Feuerwehrausschusses. Bis heute gehört er der Altersabteilung an.
Sein ehrenamtliches Wirken erstreckte sich außerdem auf den Gutachterausschuss der Stadt sowie den Partnerschaftsausschuss. Dort trug er maßgeblich dazu bei, die Beziehungen zu den drei Partnerstädten zu stärken und die Städtepartnerschaften durch persönliche Begegnungen und gemeinsamen Austausch mit Leben zu füllen.
Dieses außergewöhnliche und vielseitige Engagement zum Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger bildete die Grundlage für die Verleihung der städtischen Auszeichnung. Bürgermeister Albrecht Dautel dankte Herrn Sartorius für seinen Einsatz für das Gemeinwohl und merkte an, dass es gerade heute solche engagierten Bürgerinnen und Bürger braucht, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und sich für andere einsetzen.
Am vergangenen Wochenende stand unsere Stadt ganz im Zeichen des traditionellen Ganerbenfestes. An drei Tagen wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und das vielfältige Programm genossen. Trotz des wechsel
Am vergangenen Wochenende stand unsere Stadt ganz im Zeichen des traditionellen Ganerbenfestes. An drei Tagen wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und das vielfältige Programm genossen. Trotz des wechselhaften Wetters nach der vorausgegangenen Hitzeperiode ließen sich die zahlreichen großen und kleinen Besucherinnen und Besucher aus Bönnigheim und der Umgebung die gute Stimmung nicht nehmen.
Der Freitag- und Samstagabend gehörte der Musik und dem Feiern. Mit Party- und Technoklängen sorgten die Künstlerinnen und Künstler für beste Unterhaltung und eine ausgelassene Atmosphäre bis in die späten Abendstunden. Ergänzt wurde das Programm durch ein reichhaltiges kulinarisches Angebot, das von herzhaften Spezialitäten bis hin zu süßen Leckereien für jeden Geschmack etwas bereithielt.
Am Sonntag stand das Ganerbenfest ganz im Zeichen der Familien. Verschiedene Mitmachaktionen, Spiel- und Kreativangebote sowie weitere Aktivitäten sorgten dafür, dass Kinder und Erwachsene gleichermaßen auf ihre Kosten kamen. Das abwechslungsreiche Programm lud zum Verweilen und gemeinsamen Erleben ein.
Besonders erfreulich ist, dass das gesamte Festwochenende ohne Zwischenfälle verlief. Die positive Stimmung, das rücksichtsvolle Miteinander und die hohe Besucherzahl machten das Ganerbenfest zu einer rundum gelungenen Veranstaltung. Viele Gäste zeigten sich erfreut über das vielfältige Angebot und nutzten die Gelegenheit, gemeinsam schöne Stunden in unserer Stadt zu verbringen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, den Vereinen, Schaustellern, Gastronomen, Künstlern sowie den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und auch den Anwohnern. Ebenso danken wir den Einsatzkräften der FFW, des DRK, der KS-Security sowie unserem Bauhof und allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement zum reibungslosen Ablauf des Ganerbenfestes beigetragen haben.