Ein viertägiger Konzertreigen in der Bönnigheimer Altstadt erwartet die Besucherinnen und Besucher des Musik-Kultur-Wochenendes: Vom 2. bis zum 5. Juli 2026 lockt die die Sommerveranstaltung der Städt
Ein viertägiger Konzertreigen in der Bönnigheimer Altstadt erwartet die Besucherinnen und Besucher des Musik-Kultur-Wochenendes: Vom 2. bis zum 5. Juli 2026 lockt die die Sommerveranstaltung der Städtischen Musikschule und des Musikvereins Stadtkapelle Bönnigheim unter Leitung von Stadtmusikdirektor Rainer Falk, die vielfältigen Talente des musikalischen Nachwuchses - und natürlich auch der Profis - zu genießen.
Auftakt ist am Donnertag, 2. Juli das Abschlusskonzert der Bläser- und Streicherklassen. In der Turn- und Festhalle um 19 Uhr. Die Zuhörer erleben die Freude des Nachwuchses live, mit der die jungen Musikerinnen und Musiker hervorragende musikalische Leistung präsentieren. Am Abend eröffnet das Kulturfenster die „Fotoausstellung im Schloss“ um 19.30 Uhr mit einer Vernissage. Die Ausstellung ist bis 23 Uhr geöffnet, am Samstag von 15 bis 23 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Außerdem lockt der Freitagabend zum Open-Air „Der Schlosshof rockt“ vor der Kulisse des Bönnigheimer Schlosses. Die Party unterm Sommerhimmel beginnt um 20.30 Uhr. Mit stimmungsvollem Jazz, mitreißendem Rock, Pop und Soul begeistern unter der Leitung von Matthias Leucht verschiedene Formationen der Musikschullehrerinnen und-lehrer und auch Special Guests das Publikum.
Am Samstag lockt der Sommerabend das Publikum ab 19 Uhr zur Bönnigheimer Nachtmusik. Besonderheit dabei ist, dass man sein Programm selbst zusammenzustellen kann. Zur Auswahl stehen in diesem Jahr 30 Formationen auf fünf Podien in der Bönnigheimer Altstadt mit jeweils 20-minütigen Auftritten. Das Repertoire der Ensembles, Solisten und Orchester bietet Pipes, Brass & Vocal Songs; Zart besaitet – Starke Stimmen – Hard Beats; Fast alles ist Blech; Die jungen Wilden sowie Klassik in der Kirche. Ohne das kontinuierliche Projekt Bläserklassen in den Grundschulklassen der Ganerbenstadt sowie in Kirchheim und Erligheim, betont Rainer Falk, „gäbe es das Musik-Kultur-Wochenende nicht.“ Im Herbst wird bereits die 27. Bläserklasse an den Start gehen.
Um 22 Uhr lockt das charmante Ambiente des Schlosshofes zum traditionellen Großen Abschlusskonzert des Stadtorchesters unter Leitung von Rainer Falk. Mitreißende Rhythmen und beste Stimmung sind garantiert. Der Eintritt beträgt 6 Euro, bis 16 Jahre ist er frei.
Beim Tag der offenen Tür der Musikschule am Sonntag von 15 bis 17 Uhr im Schulzentrum in der Aula von Bau IV, lädt die Musikschule ein zu: „Entdecke dein Talent“ – mit Beratung der Lehrkräfte. Ausgestellt sind verschiedenste Instrumente zum Anfassen, Ausprobieren und Staunen und das Kulturcafé lockt zum Verweilen.
Unter dem Motto „Streichereien im Schloss“ setzen die Musikerinnen und Musiker den musikalischen Schlusspunkt mit der Kammermusik am Sonntag um 19 Uhr. Auf dem Programm stehen erlesene Werke wie „Konzert G-Moll für Akkordeon & Streichorchester“ mit Solist Michael Rettig, „Serenade Nr. 3 E-Moll von Robert Fuchs, „Sinfonia Nr. 27“ von Joseph Hadyn und weitere Werke, präsentiert von Lehrkräften der Musikschule sowie Musikerinnen und Musikern aus dem Freundeskreis der Musikschule. Programmgestaltung: Angelika Wollasch, Thomas Wieck. Gesamtleitung: Rainer Falk. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Auch zu den anderen Konzerten ist der Eintritt frei, außer am 4. Juli. Weitere Informationen unter www.boennigheim.de/musikschule
Wenn der Schlosshof rockt, locken Matthias Leucht, Saxophon und weitere stadtbekannten Musiker zum Open-Air
Ein schöner Erfolg für unsere Feuerwehr: Die Damenumkleide im Feuerwehrhaus in der Kirchheimer Straße 100 wurde im Laufe des Frühjahrs umfassend erweitert und zukunftssicher aufgestellt. Durch eine ge
Ein schöner Erfolg für unsere Feuerwehr: Die Damenumkleide im Feuerwehrhaus in der Kirchheimer Straße 100 wurde im Laufe des Frühjahrs umfassend erweitert und zukunftssicher aufgestellt. Durch eine geschickte Optimierung der Innenräume vergrößerte sich die Fläche von bislang rund 7,5 m² auf stolze 23 m². Damit schafft die Stadt dringend benötigten Platz für zehn zusätzliche, moderne Umkleideplätze.
Diese gelungene Modernisierung ist das Ergebnis einer starken Gemeinschaftsleistung. Die detailgenaue Planung übernahm das renommierte Büro Krummlauf, Teske, Happold aus Heilbronn in enger und produktiver Abstimmung mit unserer Feuerwehr. Für eine reibungslose Koordination der Bauphase sorgte Herr Waibler vom städtischen Baubetriebshof. Hand in Hand realisierten örtliche Handwerksbetriebe sowie engagierte Mitarbeiter des Baubetriebshofs und der Stadtentwässerung die bauliche Umsetzung.
Ein letzter Schritt steht noch aus: Die Lieferung und Montage der neuen Spinde sind für die Kalenderwoche 27 geplant. Damit finden die Feuerwehrfrauen bald optimale Bedingungen für ihren wichtigen Dienst an der Gemeinschaft vor.
In der letzten Woche ist wieder eine Gruppe junger Menschen im Rahmen des Schüleraustausches unserer Sophie-La-Roche-Realschule nach Bönnigheim gekommen. Gleich zu Beginn stand ein Empfang im Rathaus
In der letzten Woche ist wieder eine Gruppe junger Menschen im Rahmen des Schüleraustausches unserer Sophie-La-Roche-Realschule nach Bönnigheim gekommen. Gleich zu Beginn stand ein Empfang im Rathaus mit Bürgermeister Albrecht Dautel auf dem Programm. Neben Informationen zur Stadt sagte der Bürgermeister, dass die Schüleraustausche wichtige Teile unserer Städtepartnerschaft sind. Mit Rouffach besteht diese seit mehr als 60 Jahren. Wenn sich junge Menschen begegnen passiert sehr viel. Man merkt das wenn man Zeit miteinander verbringt. Man ist an den anderen interessiert. Ob wir in Frieden und Freiheit oder im Krieg leben hängt von vielen Dingen ab. Er wünsche sich, dass der Austausch dazu beiträgt, dass die Schülerinnen und Schüler ihren ganz persönlich Blick dafür bekommen. Es sei wichtig voneinander zu wissen. Denn Menschen, die sich kennen, schießen nicht aufeinander.Er wünschte viele tolle Begegnungen und Erlebnisse hier in Bönnigheim und dankte den Lehrerinnen, die den Austausch organisieren und verantworten.
Die Stadt Bönnigheim hat das baufällige Gebäude in der Schmalen Gasse 18/20 zurückbauen lassen. Dabei musste das in die Bebauung integrierte, denkmalgeschützte und beeindruckende Stadtmauerstück erhal
Die Stadt Bönnigheim hat das baufällige Gebäude in der Schmalen Gasse 18/20 zurückbauen lassen. Dabei musste das in die Bebauung integrierte, denkmalgeschützte und beeindruckende Stadtmauerstück erhalten werden. Die fachgerechte Sanierung dieses historischen Bauwerks erfolgte durch die Firma Wolfsholz aus Leonberg.
Eine Besonderheit dieses Stadtmauerabschnitts ist der nahezu vollständig erhaltene Wehrgang, der die einstige Funktion der Befestigungsanlage eindrucksvoll veranschaulicht. Im Anschluss an die Sanierungsarbeiten wurde die neu entstandene Freifläche durch das Team des städtischen Bauhofs gestaltet. Die Fläche wurde eingeebnet, mit einer Granitkante eingefasst und mit einem Splittbelag versehen.
Mit der Neugestaltung ist im historischen Stadtkern ein attraktiver Ort entstanden, der wie ein Fenster in die Vergangenheit wirkt. Hier lassen sich sowohl die frühere Bedeutung der Stadtmauer für den Schutz der Stadt als auch der spätere Umgang mit der historischen Bausubstanz anschaulich nachvollziehen.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 340.000 Euro. Seitens des Landes wurde hierfür ein Zuschuss in Höhe von etwa 23.000 Euro in Aussicht gestellt.