Ganerbenstadt Bönnigheim

Das Stadionsche Schloss

1756 wurde es vom Baumeister Anton Haaf für Friedrich Graf Stadion errichtet. Er war mainzischer Minister und erhielt 1750 Bönnigheim als Lehen; dadurch endete das Ganerbiat. Im Schloß verfaßte seine Schwiegertochter Sophie La Roche den ersten Roman, der in Deutschland von einer Frau veröffentlicht wurde.
Danach wurden die Gebäude für die königliche Taubstummenanstalt, als "Schiller-College" amerikanischer Studenten und vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland genutzt. Seit 1996 ist hier das Museum Charlotte Zander, das weltweit größte Museum für Naive Kunst und Art Brut, untergebracht. Westlich des Schlosses hat sich das längste Stück Stadtmauer erhalten.

 

Wir sind nun am Ende des virtuellen Rundgangs durch das historische Bönnigheim angekommen. 

 

Eine ausführliche historische Darstellung Bönnigheims können Sie dem Fachbuch "Die wechselvolle Geschichte einer Ganerbenstadt" entnehmen über das Sie hier mehr erfahren. 

 

Weitere Auskünfte

Touristinformation Bönnigheim 

Kirchheimer Straße 1 
74357 Bönnigheim

Telefon (07143) 273-151

Telefax (07143) 273-153
tourist-info@boennigheim.de

Wollen sie diesen Rundgang einmal in natura erleben?