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Die wechselhafte Geschichte

begint mit der Beurkundung im Jahr 793. Die wechselnden Geschicke der idyllisch gelegenen Stadt haben zahlreiche Spuren hinterlassen - auf Schritt und Tritt stößt man stößt man auf Zeugnisse der Vergangenheit.

 

Eine rege Interessengemeinschaft erforscht, dokumentiert und präsentiert die Geschichte der Stadt in Buchveröffentlichungen, Artikeln, Museen etc.

 

Eine ausführliche historische Darstellung Bönnigheims können Sie dem Fachbuch "Die wechselvolle Geschichte einer Ganerbenstadt" entnehmen.

Weiteres Material

Historischen Gesellschaft Bönnigheim
Kurt Sartorius
Keplerstraße 3
74357 Bönnigheim
Telefon (07143) 22128

sowie auf den Seiten der Bönnigheimer Museen

Die Wappen der Stadt und ihrer Stadtteile

Bönnigheim  

 

In Rot unter einem sechsspeichigen silbernen Rad ein steigender silberner Mond mit Gesicht. Das Rad ist seit dem 15. Jahrhundert, der Mond seit dem 16. Jahrhundert belegt. Das Rad ist das Symbol des Erzstifts Mainz, das die Oberlehensherrschaft über das Ganerbiat Bönnigheim ausübte. Der Mond stammt wohl aus dem Wappen der Herren von Wöllwarth, denen einst das Kirchenpatronat zustand. 

Hofen 

 
In Rot eine silberne Kirche mit einem doppelarmigen silbernen Kreuz. Seit etwa 1840 ist eine Kirche als Zeichen der Gemeinde bekannt. Das Patriarchen - Hochkreuz aus dem Wappen des Klosters Denkendorf übernommen, das 1522 das Kirchenpatronat in Hofen erhielt.

Hohenstein


In Silber auf einem mit fünf aneinander gereihten silbernen Rauten belegten grünen Berg eine zweitürmige bezinnte rote Burg. Die Burg auf dem Berg bezieht sich auf das Schloss Hohenstein, während die fünf Rauten aus dem Wappen der Herren von Hohenstein, des einstigen Ortsadels, stammen.

Das Logo der Stadt Bönnigheim

Seit 2002 führt die Stadt Bönnigheim ein Stadtlogo, um ein nach außenhin wirksames und leicht wiedererkennbares Zeichen zu setzen, das einen hohen Wiedererkennungsfaktor trägt.

 

 

Zur Entstehung und Bedeutung des Logos.