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Fabian Gramling zieht Bilanz – Erfolgreiche 5 Jahre für Erligheim und den Wahlkreis

Erfasst von: Grannemann, Ralf (12.04.2021)

Der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling, der nach fünf Jahren im Landtag im September zur Bundestagswahl antritt, zieht eine positive Bilanz für seinen Wahlkreis und Erligheim. Gramling sei besonders wichtig gewesen, einen engen Draht zu den Bürgermeistern sowie den Bürgerinnen und Bürgern zu halten, um jederzeit zu wissen, wo gerade der Schuh drückt. „Die Räder müssen richtig ineinandergreifen. Nur wenn die kommunale, Landes- und Bundesebene gut zusammenarbeiten, können wir die richtigen Rahmenbedingungen vor Ort schaffen und uns stetig – auch im scheinbar Kleinen – weiterentwickeln“, so Gramling, der dieses Selbstverständnis mit in den Bundestag nehmen will.

Unterstützt durch Landesmittel ist vor allem die Innenentwicklung in Erligheim vorangetrieben worden. In den vergangenen fünf Jahren hat das Land die Gemeinde mit knapp 1,77 Millionen Euro beim Sanierungsprojekt „Ortskern III“ und der Modernisierung des Bürgerhauses unterstützt. „Unsere Städte und Gemeinden sollen lebendig und lebenswert bleiben. Wir brauchen attraktive Ortskerne und Wohngebiete sowie grundsätzlich mehr Wohnraum“, betont Fabian Gramling, der Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau war, die Bedeutung der Städtebauförderung. Durch die Weiterentwicklung der Infrastruktur vor Ort schaffe man die passenden Rahmenbedingungen, damit die Region für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die hiesigen Unternehmen, anziehend bleibe. Nur so könne man den aktuellen Wohlstand auch in Zukunft halten.

Als arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion war es Gramling auf Landesebene in den vergangenen Jahren sehr wichtig, dass das Handwerk, die vielen kleinen- und mittleren Betriebe und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land noch stärker im Transformationsprozess mitgenommen werden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse man sich richtig für die Zukunft aufstellen. Dazu gehöre, dass man auch in der Breite, von groß bis klein, in die Digitalisierung des Betriebs und die Weiterbildung der eigenen Belegschaft investiert. Folgerichtig sei gewesen, dass die Landesregierung die berufliche Weiterbildung wieder verstärkt in den Fokus genommen habe und 2018 mit der Digitalisierungsprämie ein neues Instrument geschaffen habe, um die Unternehmen im Land auf diesen Weg mitzunehmen. In den kommenden Jahren werde es darum gehen, Ökonomie und Ökologie klug zu verbinden und damit Arbeitsplätze vor Ort zu sichern. Die Voraussetzungen seien vorhanden, um sich als Innovationsmotor im internationalen Wettbewerb zu behaupten.

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