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Historische Gesellschaft Bönnigheim

Bönnigheim als Geburtsort der Kriminalballistik

Erfasst von: Haug, Sigrid (26.07.2020)
Der Richter Eduard Hammer hat bei der Untersuchung des Mordes merkwürdige Riefen auf den Schrotkugeln entdeckt und brachte diese mit den Zügen in Gewehrläufen in Verbindung. Bei einer Untersuchung konnte er alle 48 Bönnigheimer Gewehre als Tatwaffen ausschließen. Das ist der älteste Nachweis für die Anwendung der Kriminalballistik, welche die Zusammenwirkung von Waffe und Kugeln untersucht. In der Ausstellung ist eine Pistole ausgestellt, die 21 Haarzüge besitzt. Solche Haarzüge hatte auch die Tatwaffe. Normal haben die Waffen 6 bis 8 Züge
Ausstellung 2020
Foto: Pistole mit Haarzügen