Natur und Historie, Kultur und Genuss.
Eine kleine Geschichte der Stadt

Ob Sie nun vom Neckartal in das idyllisch gelegene Weinstädtchen kommen oder über Stromberg und Zabergäu den Nordrand der Region Stuttgart besuchen - die Atmosphäre der reizvollen Kleinstadt erkennen Sie erst im zweiten Moment, denn Ihr erster Blick gehört der unverwechselbaren, mittelalterlichen Silhouette mit der Ganerbenburg, dem Kölles-Turm und der Cyriakus-Kirche: Der Hauch der Geschichte streift Sie schon im flüchtigen Kennenlernen.

Ur- und frühgeschichtliche Spuren, zurück bis zur Altsteinzeit belegen, dass in und um Bönnigheim nicht erst zur Römer- und Alemannenzeit Leben herrschte. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Codex des Klosters Lorsch an der Bergstraße. Dieses Urkundenbuch nennt Bönnigheim am 16. Februar 793, als die Nonne Hilteburg Bönnigheim mitsamt Erligheim, dem Michaelsberg und einem Teil Cleebronns an das Kloster verschenkte. Beim Übergang der Abtei Lorsch kam Bönnigheim zum Erzbistum Mainz; das Kloster Hirsau kaufte den Ort zu Lehen und verkaufte ihn 1284 an das Kloster Bebenhausen. Noch im selben Jahr erhielt Bönnigheim das Stadtrecht.

 

Sieben Türme und ein Kilometer Mauer

Die neuen Besitzer ließen die junge Stadt befestigen. Eine Mauer mit einer Länge von 1150 Metern, von der noch ein Drittel erhalten ist, umschloss die Stadt in quadratischer Form. Sie war mit dem Wehrgang teilweise über 9 m hoch; jede Ecke war durch einen Turm gesichert, so dass sie ein mächtiges Verteidigungsbauwerk bildete. Die Nordwestecke bildet der Burgturm, beim Wilhelmstörle im Nordosten gibt es noch Reste des Eckturms; von den zwei Ecktürmen im Süden finden sich keine Spuren.

Der Zugang zur Stadt erfolgte durch die beiden Tortürme. Der nördliche, nach dem letzten dort wohnenden Turmwächter Kölle benannte Obere Torturm, wurde 1286 erbaut. Der Torwächter kassierte den Wegzoll, schloss abends die Tore und öffnete sie am Morgen wieder. Unmittelbar vor dem Köllesturm wurden Relikte der früheren Stadtbrücke über den Stadtgraben gefunden. An den Unteren Torturm, direkt neben dem Schloss, erinnern zwei steinerne Pfeiler. Der halbrunde Diebsturm (das Verließ gab ihm seinen Namen) wurde als Flankenschutz vor die Stadtmauer gebaut. Über dem Ausgang zum Wehrgang ist die älteste Bauinschrift Bönnigheims zu sehen: "1458 Balthasar".

 

400 Jahre Ganerbiat

1288 kaufte Rudolf von Habsburg die Stadt und überließ sie 1291 seinem Sohn Graf Albrecht von Löwenstein. Seine Witwe trat ihr Erbe an Friedrich von Sachsenheim ab, wodurch die Zersplitterung des Besitzes begann. Durch Kauf, Heirat, Sterben und Erben entstand das Ganerbentum. Bis 1750, fast 400 Jahre lang, war der Bönnigheimer Besitz (= Nutzung) unter Mainzer Hoheit (= Eigentum) auf verschiedene Erben, d.h. Rittergeschlechter zerstückelt, die sich die Verwaltung teilten; ein Ganerbe war also ein Miterbe oder Teilhaber dieser Verwaltungsgemeinschaft. Dass es dabei auch zu Streitigkeiten kam, ist kaum verwunderlich; 1388 belegte ein "Burgfrieden" die erste Stadtordnung: Die Ganerben wählten aus ihrer Mitte den "Baumeister", der für Erhaltung und Verwaltung der gemeinsamen Ganerbenburg und der Stadt über zwei, später drei Jahre, verantwortlich war. Geregelt war auch die Wahl von Rat und Bürgermeister und die Bestellung des Amtmanns. Im Bauernkrieg brannte die Ganerbenburg ab, die schon Barbarossa gehört hatte. Sie wurde 1546 wieder aufgebaut; im Jahr 1679 teilweise eingerissen, ist jedoch der Teil mit dem Burgturm noch erhalten.

 

Kleinod Cyriakus-Kirche

Neben Burg und Schloss ist die dem heiligen Cyriakus geweihte Stadtkirche das beherrschende Bauwerk. Sie wird um 1100 erstmals erwähnt; der älteste noch stehende Bauteil ist der Turm von 1280. Das Mittelschiff der dreiteiligen Säulenbasilika wurde 1351 - 1359 errichtet, der Chor etwa fünfzig Jahre später. Die Seitenschiffe wurden 1864 erneuert. Die spätgotische Ausstattung mit Lettner (um 1440) und Hochaltar (um 1500) ist für Württemberg einzigartig (vgl. Kurt Sartorius "Unsere altehrwürdige Cyriakus- Kirche" in "Die wechselvolle Geschichte einer Ganerbenstadt"). Der Hochaltar selbst ist ein Prunkstück mittelalterlicher Holzskulptur. Neben dieser Kostbarkeit sind weitere bemerkens- werte Kunstwerke zu sehen: Das eindrucksvolle Kruzifix, das steinerne Sakramentshäuschen und der Taufstein; in den Seitenschiffen das Relief mit der Aussendung der Jünger und die Schnitzarbeit vom Ölberg. Der Chor zeigt die Grabmäler der Herren von Liebenstein.

Ein Tafelbild von 1508 berichtet vom beinahe unglaublichen Kinderreichtum des Adam Stratzmann und seiner Ehefrau Barbara Schmotzerin. In Worten: Dreiundfünfzig (!) Kinder soll diese Frau zur Welt gebracht haben; Wahrheit oder Dichtung? Historiker haben den Lebensbericht der Schmotzerin, erhalten im Gemminger Archiv und einen Bericht an Kaiser Maximilian I. studiert, daneben wurden gynäkologische Lehrbücher bemüht: Die Überlieferung scheint trotz aller Zweifel den Tatsachen zu entsprechen. Der Kirchplatz erhielt seine Weiträumigkeit als der Friedhof 1549 vor die Stadtmauer verlegt und später zwei Zehntscheunen und eine Häuserzeile abgerissen wurden. Die Linde wurde zum Gedenken an den Frieden von 1871 gepflanzt. Südlich der Stadtkirche steht das Pfründhaus, dessen Ertrag der Pfarrbesoldung vorbehalten war. Nach der reformationsbedingten Auflösung der Pfründen, wohnte hier der Pfarrer, danach der Lehrer der Kirchbergschule. Ab 1831 war die "Deutsche Knabenschule" im Pfründhaus untergebracht. Die Schulgeschichte ist jedoch weit älter; schon 1558 hatte Bönnigheim eine Lateinschule aufzuweisen (vgl. Dr. Thomas Schulz: "Die ehemaligen Lateinschulen im Kreis Ludwigsburg").

 

In vino veritas

Der Weinbau ist bereits seit dem 8. Jahrhundert aktenkundig. Schon damals reiften gute Trauben an den sonnigen Hängen des Strombergausläufers. Heute sind die hervorragenden Weine der Strombergkellerei geschätzt und die preisgekrönten Tropfen der Selbstvermarkter weithin bekannt.

Von alters her zeigt sich die Bedeutung des Weinbaus auch darin, daß jeder Ganerbe seine eigene Kelter hatte, in der die Untertanen nicht nur kelterten, sondern auch den Kelter- und Zehntwein entrichteten (vgl. Dieter Gerlinger "Die Bönnigheimer Herbstordnung aus dem Jahr 1656" in Ganerbenblätter 1979). Die beiden Keltern der Herren von Sachsenheim und Liebenstein samt dem Bandhaus des Küfers standen bis zum Bau der Genossenossenschaftskelter 1948 am Burgplatz. An deren Uhrtürmchen sind die Wappen der vier Hauptganerben zu sehen. Die Strombergkellerei übersiedelte 1961 an den Stadtrand. Die Neipperger und die Gemminger Kelter stehen am Kelterplatz. Um 1525 errichtet, wurde die Gemminger Kelter bereits mit einem Keller und drei Fruchtböden ausgestattet. Das Wappen der Herrschaft ist an der Südseite zu sehen, die Westseite zeigt einen eingemauerten Neidkopf. (vgl. Kurt Sartorius "Baubeschreibung Gemminger Kelter" in Ganerbenblätter 1979). In der Neipperger Kelter standen zwei Kelterbäume, große urtümliche Weinpressen aus mächtigen Eichenbalken; dort wurden auch die Butten und die Zuber aufbewahrt.

Bedingt durch die alte Handelsstraße gab es in Bönnigheim traditionell viele Gasthäuser: Auf dem Weg vom Oberen zum Unteren Tor konnte man 18 mal einkehren; in der Hauptstraße war jedes dritte Haus eine Schild- oder Speisewirtschaft (vgl. Martina Brenner "100 Jahre Wirtshäuser in Bönnigheim" in Ganerbenblätter 1993/94). Beim "Bären" in der Hauptstraße ist Bönnigheims einziger freistehender Torbogen erhalten. Am früheren Gasthof "Zur Sonne" ist das Wirtshausschild mit dem bemerkenswerten, aus einzelnen Blechen zusammengelöteten Vogelhals erhalten. Der ehemalige "Güldene Hirschen", ein stattliches Fachwerkhaus am Marktplatz, zeigt die für das 16. Jahrhundert typische Bemalung.

 

Trümmer, Schutt und Asche

Wenn die Geschichte einer Stadt auch die ihrer wichtigen Bauten ist, fehlt hier die Beschrei- bung des Rathauses: "Teile der Altstadt mitsamt dem schönen Rathaus mit vielen historischen Akten wurden am 7. April 1945 beim Einmarsch der Franzosen zerstört". Was mehrfach so geschrieben wurde, ist jedoch nur ein Bruchteil der Wahrheit: Die deutsche Artillerie feuerte von außerhalb Granaten "auf den einmarschierenden Feind", d.h. ins Bönnigheimer Stadtzentrum und beschädigte es schwer; den vielen Zivilopfern wurde später auf dem Friedhof eine Gedenkstätte errichtet (vgl. Herbert Pschierer "Kriegsende in Bönnigheim" in Ganerbenblätter 1984/1985).

Das Zentrum am Marktplatz hatte am meisten gelitten. Hier stand das Rathaus, das Anton Haaf im Auftrag des Grafen Friedrich von Stadion im Jahr 1765 nach dem Abbruch des alten Rathauses von 1549 baute. Die heutige Bebauung nimmt auf die historischen Vorbilder leider nur sehr wenig Rücksicht. Am Marktbrunnen von 1984, der die Ganerbenwappen trägt, ist der Schnittpunkt des Stadtkerns; exakt entlang der Hauptachsen ist die Innenstadt seit 1517 in vier Sektoren geteilt: Sachsenheimer, Neipperger, Gemminger und Liebensteiner Viertel werden noch heute so bezeichnet. Ein Spaziergang durch diese Quartiere offenbart Interessantes:

 

Herrenhäuser und Wirtschaftshöfe

Im Sachsenheimer Viertel ist die Historie fast mit Händen greifbar. Jeder Ganerbe hatte ein Amtshaus als Sitz des Verwalters, zu dem weitere Wohn- und Wirtschaftsgebäude gehörten. Vom Sachsenheimer Hof, Hauptstraße 45, zeugt das Wappen der Herren von Sachsenheim über der Tür. Auch der Wirtschaftshof des Klosters Maulbronn ist in der Michaelsbergstraße zu finden; einige herrschaftliche Häuser sind erhalten, so z.B. Schmale Gasse 3. Das Zentrum des Viertels liegt etwas versteckt hinter dem Sachsenheimer Amtsgebäude: Der Meiereihof, d.h. Widdumshof der Urkirche auf dem Michaelsberg und der Tochterkirche in Bönnigheim. Der Inhaber dieses Hofes durfte die Pfarrer ernennen, musste aber auch von den Erlösen des Wirtschaftshofes die Pfarrer besolden. Um das zentrale 1462 erbaute Verwaltungsgebäude gruppierten sich Gesindehäuser, Kelter, Stallungen und Scheunen. Die größte von ihnen, die große, westlich stehende Zehntscheune blieb erhalten. Das Backhaus, eines der ältesten im Kreis, rundet den Meiereihof ab - zusammen mit dem 1296 erbauten Steinhaus.

Schwäbischer Schnaps, steinalt .Das mit 700 Jahren älteste Haus der Stadt, das Steinhaus, ist vermutlich das Wohngebäude einer nicht vollständig hergestellten Burg; obwohl keine Urkunden vorliegen, sind die knapp 1,3 m starken Mauern, die romanischen Buckelquader und die gotischen Fenster die Hinweise auf eine vermögende Herrschaft, die das Steinhaus einst gebaut hat. Später diente es als Gebäude des Meiereihofküfers und als Getreidelager und als Weinkeller. Heute beherbergt das Steinhaus das Schwäbische Schnapsmuseum, dessen Wechsel- und Dauerausstellungen von der Historischen Gesellschaft Bönnigheim betreut werden. Im Neipperger Viertel, Ringstraße 7, befindet sich die "Alte Farb". Als Herrenhaus mit reichem Zierfachwerk 1617 errichtet, diente es später dem Leinenfärber als Wohnsitz. Sehenswert sind der Neidkopf am Fenstererker und der Widderkopf unter dem Giebel. Der Weg zum Köllesturm führt am Bebenhauser Hof vorbei, dem früheren klösterlichen Wirtschaftshof. Das Schiefe Haus zeigt, daß jeder Platz innerhalb der Stadtmauer kostbar war; jede auch noch so kleine Fläche wurde bebaut, wodurch diese malerische Ecke an der Bechergasse entstand. Gegenüber dem Oberen Torturm ist ein Patrizierhaus, das Turmstüble aus dem Barock zu sehen, dessen fränkischer Torbogen im letzten Jahrhundert überbaut wurde.

 

Auf Stelzen und in Lauben

Im Gemminger Viertel gibt es neben der grandio- sen Stadtkirche einiges zu sehen: Die barocke Stadtapotheke im Zentrum wurde anstelle dreier Häuser 1764 von Johann Baptista Brentano als Südfrüchtehandlung erstellt (später war es eine Weinhandlung, seit 1848 eine Apotheke). Schon zuvor brachten es italienische Händlerfamilien hier zu Ansehen und Wohlstand; zu sehen ist dies am Inschriftenstein des Franz Dominio Zanotta von 1727 mit der Rune 4, dem Zeichen der Kaufleute, am Haus Hauptstraße 42. Die ehemalige Apotheke, Kirchstraße 22, geht auf das Jahr 1687 zurück. Im Garten hat sich als große Seltenheit das alte Apothekenlaborhäuschen erhalten; es soll künftig zu einem kleinen Museum werden. Etwas weiter steht das Gemminger Amtshaus mit dem Wirtschaftsgebäude von 1594.

Das Stelzenhaus an der Schloßstraße stellt ein frühes Steuersparmodell dar: Da die Grundsteuer nach der bebauten Grundfläche berechnet wurde, bauten die Eigentümer im Erdgeschoß kleiner, das Obergeschoß ragte auf die Straße hinaus - auf Stützen. Beachtung verdient auch das Gerbergebäude: An der Südseite des Hauses Gerbergasse 2 sind die Gerberlauben zu sehen; in ihnen wurden die Felle zum Trocknen aufgehängt; vor der dort noch gut erhaltenen Stadtmauer standen weitere Gerberhäuser.

 

Dolloch und Schloss

Das Liebensteiner Viertel nennt der Volksmund auch "Dolloch"; die mittelalterliche Stadtentwässerung, deren Durchführung unter der Stadtmauer erhalten ist, war der Namensgeber. Liebe- voll gerichtete Herren- und Weingärtnerhäuser prägen den westlichen Teil dieses Quartiers. Der Gasthof "Zur Krone" war Bönnigheims größtes Wirtshaus mit bedeutender Umspannstation für die Pferdefuhrwerke. 1856 kaufte Gustav Werner von Reutlingen das Anwesen und gründete einen Zweigbetrieb seiner "Wernerschen Anstalten". In den letzten Kriegstagen wurde das gesamte Ensemble zerstört. Lediglich die Kronenscheune an der Schlossergasse wurde wiedererrichtet; sein Südgiebel mit Kellereingang ist bemerkenswert.

Das Schmuckstück des Viertels ist zweifellos das Schloss, das Graf Friedrich von Stadion 1756 erbauen ließ. Dieser verfügte seit 1750 über das gesamte Bönnigheim, womit das Ganerbiat endete. Der westlich stehende Kavaliersbau ist der Rest des ehemaligen Liebensteiner Schlößchens; das Forstgefängnis mit reich ausgestatteter Südfassade stammt aus der Zeit, als hier das königlich-württembergische Oberforstamt untergebracht war.

Westlich des Schlosses hat sich das längste Stück Stadtmauer erhalten. Sehenswert ist auch der 1594 geschaffene St. Georgsbrunnen mit seinem Brunnentrog von 1816. 1785 kaufte Herzog Karl Eugen von Württemberg die Stadt Bönnigheim; damit endeten auch die komplizierten Verhältnisse, wonach bis dahin rings um das Mainzische Bönnigheim ausschließlich württembergisches Ausland war.

Von Mitte des 18. Jahrhunderts an, war die Bönnigheimer Stadtgeschichte auch die "Geschichte des Schlosses" und seiner Herrschaften; insofern darf auf den nachfolgenden Beitrag verwiesen werden.

 

Garne, Fäden, Stoffe ...

1854 wurde eine Fabrik für gezwirnte und gefärbte Seidengarne gegründet; die Firma Amann erlangte Weltruf und ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Bedeutung für die Stadt zeigt sich schon darin, dass der Firmengründer und drei spätere Inhaber der Firma Amann zu Bönnigheimer Ehrenbürgern ernannt wurden. Der Textilsektor ist neben der Bauwirtschaft und dem Druckgewerbe der Hauptproduktionszweig Bönnigheims. Auf dem Schloss Hohenstein und seinen Nebengebäuden hat die Familie Mecheels ein weltweit tätiges Textilforschungs- und Ausbildungszentrum errichtet; es arbeitet auch für die Bekleidungsindustrie, die Textilpflege und die Krankenhaushygiene. Einige weitere Textilbetriebe runden das Bild ab. Das heutige Bönnigheim mit seinen beiden Stadt- teilen Hohenstein und Hofen verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Das Städtchen bietet ruhiges Wohnen in einer naturnaher Kulturlandschaft und Arbeitsplätze am Ort. Der Geschäftigkeit zum Trotz, lädt es seine Besucher zum Verweilen, zum Genießen ein.

 

In den Ganerbenblättern (Jahresschrift der Historischen Gesellschaft Bönnigheim) wurde 1987 ein "Rundgang durch's historische Bönnigheim" veröffentlicht. Lassen Sie sich durch die Ganerbenstadt und ihre Geschichte führen und sich einfangen vom charakteristischen Flair Bönnigheims, dem "Rothenburg des Zabergäus".

 

Klaus Walz

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