Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!

 2011

Durch eine technische Panne sind leider alle Einträge gelöscht worden, wir bedauern dies sehr. Die nachfolgenden Eintragungen sind Rekonstruktionen. Bitte klicken Sie jeweils auf die Zeitungsausgabe.

 

Weinkolleg 5. Februar

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 7.2.11

 

 

 

Weinkolleg 5. März

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 7.3.11

 

 

 

 

Weinkolleg 2. April 

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 4.4.11

 

 

 

 

Weinkolleg 7. Mai in der Strombergkellerei

 BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 9.5.11

 

   
   

 

 

 

 

Weinkolleg 4. Juni

 BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 6.6.11

 

 

 

 

 

 

 

Weinkolleg 16. Juli in der Weinkellerei Kölle

 BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 19.7.11

 
   

 

 

 

Weinkolleg 3. September

 

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 3.9.2011

 

 

 

 

 

 

 

Weinkolleg 1. Oktober

 

BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 4.10.2011

 

Weinkolleg 5. November im Weingut Dautel

 

 

 BÖNNIGHEIMER ZEITUNG vom 8.11.2011

Weinkolleg am 3. Dezember

 

 

 

Letztes Weinkolleg zum Thema Spätburgunder in der Vinothek

Mit der Sorte Spätburgunder stellen die Freunde der Vinothek am Schloss in Bönnigheim im Dezember Weine vor, die so richtig in die festliche Advents- und Weihnachtszeit passen. So war auch das Thema für das letzte Weinkolleg des Jahres vorgegeben. 

Fast aus allen Nähten platzte die Vinothek am vergangenen Samstag, fast 30 Weinfreunde hatten sich eingefunden, um sich dem Thema in Theorie und Praxis zu widmen. Hans-Joachim Jaeger, der Vorsitzende der Freunde der Vinothek begrüßte die Weinfreunde mit einem kurzen Rückblick auf die 2-jährige Erfolgsgeschichte Weinkolleg, das sich im Bönnigheimer Veranstaltungskalender fest etabliert habe. Im nächsten Jahr sei man nun auch unter der Rubrik Weinseminare im Weinerlebnisplaner Kraichgau-Stromberg Tourismus vertreten und auch der Veranstaltungskalender des Deutschen Weininstituts weise künftig auf die monatlichen Weinkollegs hin. Man werde die Struktur der Veranstaltungen beibehalten, künftig aber nicht den jeweiligen Wein der Woche in den Mittelpunkt stellen, sondern die Weinsorte und dazu einen Wein aus dem Sortiment der Vinothek auswählen. In die Veranstaltungsreihe 2012 starte man im Februar mit dem interessanten Thema ökologischer Weinbau, zu dem der Vorsitzende des Weinbauarbeitskreises Rolf Häußer aus seinen langjährigen Erfahrungen berichten werde.

Inzwischen war der Wein der Woche ausgeschenkt, der 2009er Rother von Stromberg Spätburgunder trocken, und Fritz Wachter führte mit seiner hohen Sachkompetenz in das Thema ein.  Der „König der Rotweine", wie man den Blauen Spätburgunder  -jedenfalls außerhalb Württembergs- nennt, wird hier  auf 884 ha angebaut und steht unter den Rotweinen nach Trollinger, Schwarzriesling und Lemberger an 4. Stelle; zum Vergleich: in Baden wird Spätburgunder auf 5743 ha angebaut, er nimmt mit weitem Abstand Platz eins in der Anbaustatistik ein. Als wohl bekanntestes Mitglied der Burgunderfamilie steht der „Pinot Noir" für anspruchsvolle, elegante Weine. Diese sehr alte und bei uns seit Jahrhunderten heimische Rebe stellt hohe Ansprüche an Klima und Boden, die nicht zu trocken und vor allem tiefgründig sein sollen.

Eine lebhafte Diskussion entwickelte sich zum Thema Mariafelder, einem Klon des Spätburgunders, dessen Trauben nicht so dichtbeerig sind wie beim Spätburgunder und der damit weniger anfällig ist. Auch durch seine längere Reifezeit (der Mariafelder wird 2 bis 3 Wochen später als der Spätburgunder gelesen) hat er Vorzüge. Hier trugen Walter Prochnau und Erwin Rennstich aus ihrer beruflichen Erfahrung zu einer vertieften Diskussion bei.

Beim Verkosten des Rother von Stromberg Spätburgunders überzeugte sein leuchtendes Purpurrot  und sein dichtes Bukett von  vielfältigen Fruchtaromen. Man pflichtete gerne dem Urteil von Fritz Wachter bei: „ein fruchtiger, aromatischer Wein mit weichen Tanninen, elegantem Körper und gehaltvollem Finale" (Alkohol 13,4 %vol., Restzucker 4,7 g/l, Säure 4,5 g/l).

 
 

 

 

 

 

 

Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
zum historischen Stadtrundgang
Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
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Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
zum historischen Stadtrundgang
Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
zu den Bildungseinrichtungen
Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
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Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
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Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
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Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
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Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
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