Geschichte und Wappen
Die Geschichte der Stadt Bönnigheim
beginnt mit der Beurkundung im Jahr 793. Die wechsenden Geschicke der idyllisch gelegenen Stadt haben reichliche Spuren hinterlassen - auf Schritt und Tritt stößt man auf Zeugnisse der Vergangenheit.
Eine rege Interessengemeinschaft erforscht, dokumentiert und präsentiert die Geschichte der Stadt in Buchveröffentlichungen, Artikeln, Museen, etc.
Hier eine Auswahl von Artikeln zu historischen Themen:
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Eine ausführlich historische Darstellung Bönnigheims können Sie dem Fachbuch "Die wechselvolle Geschichte einer Ganerbenstadt" entnehmen:
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Die Wappen der Stadt und ihrer Stadtteile
Bönnigheim 
In Rot unter einem sechsspeichigen silbernen Rad ein steigender silberner Mond mit Gesicht. Das Rad ist seit dem 15. Jahrhundert, der Mond seit dem 16. Jahrhundert belegt. Das Rad ist das Symbol des Erzstifts Mainz, das die Oberlehensherrschaft über das Ganerbiat Bönnigheim ausübte. Der Mond stammt wohl aus dem Wappen der Herren von Wöllwarth, denen einst das Kirchenpatronat zustand.
Hofen
In Rot eine silberne Kirche mit einem doppelarmigen silbernen Kreuz. Seit etwa 1840 ist eine Kirche als Zeichen der Gemeinde bekannt. Das Patriarchen - Hochkreuz aus dem Wappen des Klosters Denkendorf übernommen, das 1522 das Kirchenpatronat in Hofen erhielt.

Hohenstein
In Silber auf einem mit fünf aneinander gereihten silbernen Rauten belegten grünen Berg eine zweitürmige bezinnte rote Burg. Die Burg auf dem Berg bezieht sich auf das Schloss Hohenstein, während die fünf Rauten aus dem Wappen der Herren von Hohenstein, des einstigen Ortsadels, stammen.
Das Logo der Stadt Bönnigheim
Seit 2002 führt die Stadt Bönnigheim ein Stadtlogo, um ein nach außenhin wirksames und leicht wiedererkennbares Zeichen zu setzen, das einen hohen Wiedererkennungs- faktor trägt.













