Der Methodentag am 13.11. aus Schülersicht
| Morgens um 8.20 trafen wir, die Klasse 9Rb, uns noch etwas müde, aber trotzdem gespannt, was uns erwartet. Wir aßen ein gemeinsames Frühstück. Jeder hatte etwas mitgebracht - Brötchen, Marmelade, Milch. Alles, was man zum „Überleben" braucht, war da. Anschließend bildeten wir einen Stuhlkreis. Nach und nach wurde uns erläutert um was es heute geht, nämlich um die Fähigkeit sich korrekt, flüssig und sicher auszudrücken - im Unterricht, aber auch z.B. bei Vorstellungsgesprächen. |
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Dann war die erste Übung an der Reihe. Aus einem Koffer wurden Gegenstände gezogen, zu denen man spontan, ohne Vorwissen, einen Vortrag zu halten versuchte. Das gelang ganz gut, manchen kam aber die Dauer von 1,5 Minuten wie eine Ewigkeit vor. Weiterhin wurden wir aufgefordert Plakate für das Klassenzimmer zu entwerfen. Auf den Plakaten stand unter anderem, warum sich Schüler nicht am Unterricht beteiligen oder melden. Dazu klebten wir einen Lückentext mit wichtigen Gesprächsregeln, der zuvor von den Schülergruppen ausgefüllt worden war, auf das Plakat. |
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Jetzt gab es eine Pause, es wurde wieder ein wenig gegessen. Als diese vorüber war, erklärte uns Herr Mayer die nächste Aktivität. Es ging darum zwei große Kreise zu bilden, in denen sich jeweils noch ein Stuhlkreis befand. Die Stühle waren einander zugedreht, so dass sich die Schüler und Schülerinnen gegenüber saßen. |
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Jeder Kreis bekam ein Themenblatt, das er/sie zuerst gut studierte und dann in einer bestimmten Zeit seinem Gegenüber vorstellte. Nach einigen Runden wurde der Spieß umgedreht. Wenn man ein Thema zwei bis drei Mal gehört hatte, musste man es dem erklären, der es ursprünglich vorgestellt hatte, um das Thema zu verinnerlichen. So wurde durchgewechselt bis jeder jedes Thema durch hatte. Diese Methode nennt man Kugellager.
Jetzt stand eine Phantasiereise an, um etwas zu entspannen. Danach gab es eine kurze Reflexion über den vergangenen Tag. Jeder äußerte sich kurz und teilte seine Meinung mit. Die meisten Schülerinnen und Schüler fanden das Angebot sehr sinnvoll. Ihnen war klar, dass das Lernen mit verschiedenen Methoden, aber auch eine gute Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit sowohl in der Schule als auch im späteren Leben von Vorteil ist.
Dominic Hübsch, Stefan Janssen, 9Rb











