Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!

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Organisationsteam

 

  

Am Anfang wurden wir von Herrn Jetter zu den organisatorischen Teilen des Projekts eingeteilt. Dann gingen wir als erstes in das Rathaus um dort Herrn Knoll nach einen Schulhofsplan zu fragen, den wir dann auch nach einiger Zeit bekamen. Der Schulhofsplan zeigt das gesamte Schulgelände und maßstabsgetreu den Schulhof. Als nächstes wurden wir in das Sekretariat geschickt um mit Herr Stierle zu telefonieren, der dem Förderverein angehört, so wie Frau Kilgus. Wir fragten Herrn Stierle, wie das mit der Geldüberweisung funktioniert und was der Förderverein für Aufgaben habe. Die Aufgaben des Fördervereins sind, dass er Schüler und Schülerinnen, deren Eltern wenig Geld haben, finanziell unterstützt. Danach mussten wir wieder in das Rathaus gehen, um bei Herrn Schlenker eine Genehmigung für das WVR-Projekt und für die Schilder für das Mahnmal zu beantragen. Und diese Sache kostete uns wieder viel Zeit und Aufwand. Wir mussten mindestens dreimal zum Rathaus und wurden immer wieder zu jemand anderen geschickt, bis wir endlich bei Herrn Schlenker angelangt waren, der uns dann die Genehmigung gab; sehr viel Stress. Zwischendurch halfen wir auch unseren Mitschülern beim Restaurieren des Mahnmals. Alle hatten immer sehr viel Spaß, aber auch jede Menge Arbeit. Das letzte Organisatorische, was zu tun war, war zu Frau Kilgus zu gehen und die Geldeinnahmen zu berechnen, die wir brauchten und die wir eingenommen hatten!

 

 

                                                                                                                             Bericht von Larissa Günther

                                                                                                                                             und Julia Gissel

  WVR-Projekt: "Spirale gegen Gewalt" 

Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
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Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
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Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
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Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
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Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
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Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
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Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
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Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
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Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
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