Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!

Methodentraining

Methodentag am 7. April 2009

 

 

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Wie informiere ich mich über ein Thema für meine GFS? Was ist bei einer Gruppenpräsentation zu beachten? Wie kann ich das freie Sprechen trainieren?

 

Wie organisieren wir unsere Gruppenarbeit effektiv? Wie gliedere ich einen Text und wie werte ich ihn aus?

Diese und viele andere Fragen wurden beim Methodentrainingstag der Klassenstufen 5 bis 9 am Dienstag, den 07. April 2009 beantwortet. Dabei lagen die Schwerpunkte bei den Klassenstufen 5 und 6 auf der Arbeit in Gruppen - in der Klasse 5 ging es vor allem um die Organisation der Gruppenarbeit, in der Kassenstufe 6 stand das Präsentieren stärker im Vordergrund. Die Klassen 7 beschäftigten sich mit der Methode des „Mind Mapping", inhaltlich ging es dabei um den Umgang der Schüler/innen untereinander. Alle achten Klassen gliederten Texte, werteten diese aus und gaben deren Inhalte wieder. Die Schüler/innen der neunten Klassen führten Übungen zur Kommunikationsverbesserung, Gesprächsführung und zum freien Sprechen durch.

In der Regel führten der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin gemeinsam mit einer Fachlehrkraft das Programm durch. Vorab wurden sie vom „Methodenteam" eingewiesen. Bei den Schüler/innen, die größtenteils mit Eifer bei der Sache waren, kam besonders gut an, dass der normale Stundenrhythmus durchbrochen wurde, dass man sich mit einer „Sache" längere Zeit beschäftigen konnte und dass die Begegnung zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen z.B. beim gemeinsamen Frühstücken auf eine andere Art und Weise stattfinden konnte. Außerdem wurde  ihnen stärker bewusst, wie wichtig die angebotenen Methoden und Kompetenzen für das Ablegen des qualifizierten Realschulabschlusses sind.

Wegen diesen neuen Anforderungen, die z.B. die GFS in Klasse 8 und 9, die Kompetenzprüfung am Ende der Klasse 10 oder die Themenorientierte Projekte wie z.B. SE oder BORS an die Schüler/innen stellen, fand sich ein Lehrerteam bestehend aus Frau Ballat, Frau Wiesen, Herr Schwenk, Herr Schmidt und Herr Mayer zusammen, dessen Ziel es ist die Methoden- und Kommunikationskompetenz nachdrücklicher zu fördern und diese Förderung stärker in den Schuljahresablauf einzubinden. Deshalb findet der Methodentrainingstag zukünftig immer in der ersten Woche nach den Herbstferien statt. Andere Neuerungen sind in Planung.

Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
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Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
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Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
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Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
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Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
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Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
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Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
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Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
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Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
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