Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!

40jähriges Dienstjubiläum

Im Rahmen einer gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung aller Lehrkräfte der Sophie La Roche-Realschule Bönnigheim zum Thema „Individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern an unseren Schulen“ wurde der Leiterin der Realschule, Frau Hannelore Tiedke, die Dankurkunde der Landesregierung für vierzigjährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst überreicht. Die für die Bönnigheimer Realschule zuständige Schulrätin, Frau Cornelia Packmor, brachte außer der Urkunde auch den persönlichen Dank und die Anerkennung der Schulamtsleiterin Gabriele Traub mit.

In einer kurzen Vita zeigte Frau Packmor den beruflichen Werdegang von Frau Tiedke auf: Nach dem Abitur an der Wirtschaftsoberschule in Ludwigsburg studierte sie die Fächer Deutsch und Sport für das Lehramt für Grund- und Hauptschulen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Das Aufbaustudienjahr für Realschulen machte Frau Tiedke als Referendarin an der Elly-Heuss-Knapp-Realschule, ebenfalls in Ludwigsburg.1975 trat sie ihre erste Stelle in Bönnigheim an der damaligen Modellschule mit Orientierungsstufe an. Ihr Engagement in verschiedenen Bereichen des Schullebens, ihre hohe Fortbildungsbereitschaft, ihre Offenheit Neuem gegenüber und ihr unermüdlicher Einsatz für ihre Schüler und Eltern waren schließlich Basis für die Weiterentwicklung zur Realschulrektorin. Von 1992 bis 1994, als sie die Stelle als Abteilungsleiterin neben Herrn Oberstudiendirektor a. D. Zimmer übernahm, füllte Frau Tiedke die Aufgaben an der Realschule kommissarisch aus. Erst nach der Trennung der beiden Schularten 1997 und der Neuschaffung einer Haushaltsstelle für ein Realschulrektorat in Bönnigheim im Jahr 2000 konnte Frau Tiedke auch dem Amt und den Aufgaben entsprechend besoldet werden.

Inzwischen genießt die Realschule sowohl in Bönnigheim als auch im Staatlichen Schulamt und nicht zuletzt bei den Betrieben der Umgebung einen Ruf als eine Realschule, die ihre Kinder und Jugendlichen solide und mit gutem Schulkonzept auf das berufliche und private Leben vorbereitet. So erhielt die Schule in diesem Jahr wiederholt das BORIS-Siegel der Industrie- und Handelskammer BW, außerdem war sie in den Jahren 2009 und 2010 als SENTA-Mentorenschule für das Berufsübergangskonzept von der Bosch-Stiftung mit 10.000 € belohnt worden.

Innovation und Beständigkeit sind die beiden Pole innerhalb derer sich das Schulkonzept seit Jahren bewegt. Mit ihren 40 Dienstjahren, von denen sie immerhin schon 36 Schuljahre in Bönnigheim tätig ist, verkörpert Frau Tiedke als Person den Faktor Beständigkeit ganz besonders, kann aber nach ihren Aussagen glücklicherweise mit einem Kollegium zusammenarbeiten, das seit Jahren vernünftigen innovativen Entwicklungen in der Schullandschaft kreativ und aufgeschlossen und mit großem Engagement begegnet.

So war es in der kleinen Feierstunde am vergangenen Mittwoch selbstverständlich, dass sich nicht nur die Schulrätin und das Kollegium bei Frau Tiedke für die geleistete Arbeit mit Blumen und einem kleinen Imbiss bedankten, sondern auch die Jubilarin ihren persönlichen Dank für das überdurchschnittliche Engagement ihrer Lehrerinnen und Lehrer aussprach.

Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
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Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
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Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
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Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
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Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
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Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
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Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
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Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
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Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
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