Kurzinfo? Mit der Maus über die orangenen Halbkreise fahren!
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Wieder Tischtennis-Training
Erfasst von: Rautenberg, Inge (06.09.2010)

Durch die Öffnung der Schulsporthalle auf dem Laiern hat der Tischtennisverein für alle seine acht Mannschaften wieder das Training aufgenommen.

Folgende Trainingszeiten wurden festgelegt: Die Schüler, Mädchen und Anfänger unter Leitung von Sinja Keiner trainieren dienstags von 18.30 Uhr bis 20 Uhr und anschließend bis 22 Uhr sind die Aktiven und die Hobby-Spieler an der Reihe.

Freitags von 18 bis 19.30 Uhr trainieren die Schülerinnen, Schüler und Anfänger unter der Leitung von Hans Jeckstädt. Die erstmals bei Punktespielen gemeldeten U 13-Bambini trainieren ebenfalls freitags unter Leitung des aktiven Spielers Rüdiger de Frenne.

Von 19.30 Uhr bis 22 Uhr finden Punktespiele von Herrenmannschaften statt.

Ehemalige und zugezogene Spieler sind beim Training jederzeit willkommen.

Die neue Punkterunde 2010/2011 beginnt am 18. und 19. September 2010.


Tischtennispunkterunde rückt näher
Erfasst von: Rautenberg, Inge (06.09.2010)

Auch in diesem Jahr werden vom Tischtennisverein Kirchheim vier Herrenmannschaften an der neuen Punkterunde teilnehmen.

Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksklasse I und empfängt zum Start am Sonntag, 19. September, den alten Rivalen Möglingen I. Die zweite Sechs wurde als Aufsteiger in die A-Klasse der Gruppe II zugeteilt. Sie hat ihr erstes Match am Samstag, 25.9. und hat in der Schulsporthalle Löchgau III zu Gast. Zur gleichen Zeit empfängt die dritte Mannschaft in der C-Klasse I den KSV Hoheneck III.

In der D-Klasse I gastieren die Herren IV an diesem Abend bei Freudental II.

Nach mehrjähriger Pause konnte erstmals wieder eine Damenmannschaft gemeldet werden. Das Team um Sinja Keiner fährt an diesem Samstag um 17.15 Uhr nach Pleidelsheim.

Die TTV-Jugendlichen I spielen in der neuen Runde in der Kreisliga II, die Jugend II in der Kreisklasse I und die U 13-Bambini in der Nachwuchsklasse I.


Sehenswürdigkeiten in Bönnigheim

Köllesturm

Köllesturm

Als „Oberer Torturm“ um 1286 mit der Stadtbefestigung erbaut. Auf dem Turm wohnte der Turmwächter. Ein Flügeltor und ein Zugtor verschlossen den Zugang zur Stadt. Der Torwächter verschloss abends das Tor und öffnete es morgens wieder. Für einen Reisenden durfte es nachts nur mit Genehmigung des Amtmannes geöffnet werden. Außerdem kassierte der Torwächter den Wegezoll. 1772 wurde nach einem Brand das Spitzdach durch eine barocke Dachform ersetzt. Einige Zeit war auch der Ortsarrest hier untergebracht. Nach der letzten Turmwächterfamilie erhielt der Turm den Namen Köllesturm. 1984 wurde die Fassade restauriert.
zum historischen Stadtrundgang
Rathaus

Rathaus

Unsere Stadt verfügt über eine leistungsstarke Verwaltung, die - zentral im Rathaus angesiedelt – den Bürgern und Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal, ob im persönlichen Gespräch, am Telefon oder virtuell via Internet – die Stadtverwaltung ist für Sie da. Hier finden Sie immer den richtigen Ansprechpartner.
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Steinhaus

Steinhaus

Im ältesten Gebäude der Stadt, dem Steinhaus, ist das Schwäbische Schnapsmuseum untergebracht. Weit über Stadt und Ländle hinaus hat sich die Historische Gesellschaft mit dem Museum zur Kulturgeschichte des Alkohols, der Entwicklung der Destillationstechnik sowie der Geheim- und Schwarzbrennerei einen Namen gemacht. Bekannt sind die Likör- und Schnapsproben in geselliger Runde.
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Schulzentrum

Schulzentrum

Unsere Stadt verfügt über ein vielseitiges schulischen Angebot.
In unserem Schulzentrum aus Alfred-Amann-Gymnasium, Sophie La Roche Realschule und Ganerbenschule (Grund- Haupt und Werkrealschule) sind auch die Stadtbücherei und die städtische Musikschule untergebracht.
zu den Bildungseinrichtungen
Cyriakuskirche

Cyriakuskirche

Die wunderschöne, altehrwürdige Cyriakuskirche ist eines der beherrschenden Bauwerke des Bönnigheimer Stadtkerns mit spätgotischer Ausstattung. Der mächtige, auf Säulen ruhende Querbau zwischen Langhaus und Chor ist einer der ganz wenigen Lettner, der sich im Württembergischen erhalten hat. Dabei ist der Hochaltar allein schon ein Prachtstück mittelalterlicher Holzskulptur.
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Ganerbenburg

Ganerbenburg

Im Jahre 1188 wird die Bönnigheimer Burg als Besitz des Kaisers Barbarossa erwähnt. Sie bildete die nordwestliche Ecke der Stadtbefestigung und ging später in den Besitz der Ganerben über. 1525 im Bauernkrieg zerstört, wurde sie 1546 wieder aufgebaut. Ein großer Teil wurde 1679 eingerissen. Der Turm bekam 1898 das Spitzdach, als die Glocke aus dem Jahr 1359 von der Kirche hierher versetzt wurde. 1979 wurde die Burg saniert.
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Stadionsches Schloss

Stadionsches Schloss

Mittelpunkt der Innenstadt und Prunkstück zugleich ist das Schloss. Das filigrane, spätbarocke Bauwerk des Reichsgrafen Friedrich von Stadion, mit viel Liebe zum Detail wieder in Originalzustand versetzt, beherbergt nach wechselvoller Geschichte das weltweit einmalige Museum Charlotte Zander für Internationale Naive Kunst und Art Brut.
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Strombergkellerei

Strombergkellerei

Der Wein, 793 erstmals erwähnt, spielte schon immer eine große Rolle in Bönnigheims Geschichte; jedes Stadtviertel hatte seine eigene Kelter bis 1966 die Strombergkellerei im traditionellen Stil des 20. Jahrhunderts errichtet wurde.
Heute wird an sonnigen Hängen der Lemberger kultivier, jene anspruchsvolle Württemberger Rarität, die nur in den besten Lagen gedeiht und wovon hier die größte Anbaufläche zu finden ist. Die für Spitzenqualität bekannte Strombergkellerei und mehrere ebenfalls prämierte hochklassige private Weingüter keltern auch den edlen Spätburgunder, spritzen Riesling und natürlich einen kräftigen Trollinger, den Nationalwein der Schwaben.
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Mineralfreibad

Mineralfreibad

Abkühlung finden Sie im Mineralfreibad Bönnigheim. Das Bad bietet modernste Sprunganlagen, Sprudelbecken, Trinkbrunnen, eine 70-Meter Rutsche sowie eine Minigolfanlage und Wohnmobil-Stellplätze.
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