Viele Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, beim Mühlentag am Pfingstmontag einen Blick in die Schleifmühle Seybold zu werfen. Sie waren fasziniert von der alten Technik. Drei Generationen Seybold zei
Viele Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, beim Mühlentag am Pfingstmontag einen Blick in die Schleifmühle Seybold zu werfen. Sie waren fasziniert von der alten Technik. Drei Generationen Seybold zeigten das traditionelle Handwerk des Messerschleifers. Dazu gab es Führungen durch die Technik und die Schleifwerkstatt. Die Hohensteiner Schleifmühle ist seit 1919 unveränderte erhalten und die besterhaltene funktionsfähige Schleifmühle in Baden-Württemberg. Dazu gab es Schmiedevorführungen. Ein toller Gulasch, über dem offenen Feuer gekocht, labte die Besucher.
Viele Mitwirkende trugen zum Gelingen des Mühlentags bei.
Die Technik in der alten Schleifmühle zeigte Daniel Seybold.
Am Sonntag, 31. Mai, führt Kurt Sartorius um 15 Uhr kostenlos durch die neue Sonderausstellung „ZeitSpuren – vom Kupferstich zum Smartphone“ im Schwäbischen Schnapsmuseum. Seit fast 50 Jahren sammeln
Am Sonntag, 31. Mai, führt Kurt Sartorius um 15 Uhr kostenlos durch die neue Sonderausstellung „ZeitSpuren – vom Kupferstich zum Smartphone“ im Schwäbischen Schnapsmuseum. Seit fast 50 Jahren sammeln wir zur Stadtgeschichte. Wir haben viele Wohnungen aufgelöst, Abbruchhäuser durchforstet aber auch Bilder angekauft. Daraus haben wir etwa 200 Bilder ausgesucht. Aus dieser Menge bilden nun etwa 80 Abbildungen die Ausstellung. Dabei sind die ältesten Abbildungen von Bönnigheim von Matthäus Merian von 1643. Interessant ist, dass Andreas Kieser 1683 von seinen 860 Abbildungen Bönnigheim zweimal darstellte. Das ist sonst nur von Tübingen der Fall. Die Bilder zeigen die Entwicklung Bönnigheims durch die Jahrhunderte.
Die Ausstellung „ZeitSpuren – vom Kupferstich zum Smartphone“ im Schwäbischen Schnapsmuseum lockt viel Gäste an.